Sozialstation in Zwönitz jetzt in modernen Räumen

Johanniter Einblicke waren erlaubt beim Tag der offenen Tür

Zwönitz. 

Zwönitz. In der neuen Sozialstation der Johanniter-Unfallhilfe in Zwönitz hat es heute einen Tag der offenen Tür gegeben und Interessierte hatten Gelegenheit, sich in den Räumlichkeiten umzuschauen. Pflegedienstleiterin Sylke Krauß zieht ein positives Resümee: "Der Tag ist sehr gut angenommen worden. Die Besucher kamen auch alle nacheinander, sodass kein Stau entstanden ist." Die Leute seien sehr wissbegierig gewesen, in der Form, was neu entstanden ist, so Krauß: "Viele unserer Patienten, die die alte Sozialstation kennen, freuen sich mit uns, dass wir neue, schöne Räume haben und ein schönes Arbeitsklima." Aktuell sind es 24 Mitarbeiter, die in der Sozialstation in Zwönitz tätig sind. Darunter auch drei Männer.

Der Neubau ist in unmittelbarer Nähe zum Mehrgenerationenhaus entstanden, wo die Sozialstation bisher untergebracht war. Konkret auf der Gustav-Adolf-Zeidler-Straße 5 in Zwönitz. Neben der Sozialstation gibt es im Neubau auch Raum für eine Tiefgarage, die Desinfektion, das Archiv und die Haustechnik. Und im Obergeschoss entsteht "Lacrima" ein Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche. Die Bauzeit läuft vom 1. Juni 2019 bis 30. September 2020. Restarbeiten stehen noch aus - unter andrem sind es die Außenanlagen, die noch nicht fertig gestellt sind. In Summe sind 1,3 Millionen Euro investiert worden in dieses Projekt.