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Start in zweigeteilter Grundschule

Unterricht Dritte und vierte Klassen lernen in Adorf

Neukirchen. 

Neukirchen. Seit diesem Schuljahr werden die 106 Schüler der dritten und vierten Klassen der Grundschule Neukirchen in der Adorfer Schule unterrichtet. Weil es zum ersten Mal drei erste Klassen gibt, reichen die Zimmer in der Neukirchener Grundschule nicht mehr aus.

Bis die neue Grundschule in Neukirchen fertig ist, bleiben die dritten und vierten Klassen in Adorf. Um diesen Standort für den Unterricht tauglich zu machen, investierte die Gemeinde zwischen Februar und August dieses Jahres etwa 80.000 Euro für die Sanierung. In Adorf sind alle Zimmer mittlerweile fertig eingerichtet.

Nur eine Übergangslösung

Durch die Aufteilung ist es an beiden Schulen bedeutend ruhiger geworden. "Die aktuelle Situation zerrt zwar an der Schulgemeinschaft, aber wir werden alles tun, damit diese bestehen bleibt. Es ist eine Übergangslösung für die nächsten zwei bis drei Jahre, wir wollen das Beste daraus machen", sagt Schulleiterin Susanne Scholz. Die Schüler finden unter anderem die größere Turnhalle in Adorf gut.

Michel Götze, der stellvertretende Elternratsvorsitzende, lobt die "gelungene Renovierung" der Schule. Nach den Herbstferien sollen auch gruppenpädagogische Angebote eingerichtet werden, möglicherweise auch standortübergreifend. Das größte Problem sieht er im teilweise gefährlichen Schulweg. "Häufig wechselnde Gehwegseiten, teilweise ist sogar keiner vorhanden, viele Engstellen, ein hoher Verkehr sowie zu wenig Tempo 30-Zonen sorgen besonders im Winter für erhöhte Gefahr", erklärt er.

Für die Optimierung des Schulweges möchte die Gemeinde noch vor dem Winter eine kurzfristige Lösung mit den Anliegern finden.