Stephan Swat bleibt Trainer des EHV Aue

Entscheidung Handball-Zweitligist hat jetzt Planungssicherheit

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Stephan Swat bleibt Trainer des EHV Aue. Foto: R. Wendland

Lößnitz. Beim Handball-Zweitligist EHV Aue gibt es positive Nachricht: wie es vom Verein heißt, bleibt Stephan Swat der Mannschaft als Trainer erhalten. EHV-Manager Rüdiger Jurke sagt: "Wir haben mit dem Arbeitgeber von Stephan Swat, dem Landratsamt des Erzgebirgskreises, ein konstruktives Gespräch geführt und für alle Seiten, denke ich, eine gute Lösung gefunden."

Man habe sich geeinigt. "Stephan Swat wird 20 Stunden freigestellt, um sich auf die Aufgaben als Cheftrainer widmen zu können", so Jurke, der guter Dinge ist: "Wir freuen uns und sind dankbar, dass die Lösung so gefunden wurde. So haben wir Planungssicherheit für die kommenden zwei Jahre.

Swat kam in einer schwierigen Phase

Das Radek Musil als Co-Trainer an der Seite von Stephan Swat steht, ist ebenso eine gute Entscheidung", so Jurke. Radek Musil stand viele Jahre im Tor des EHV Aue und kennt die Mannschaft. Stephan Swat war es, der die Mannschaft im November 2016 in einer schwierigen Phase übernommen hat.

Zuvor war Maik Handschke, der bis dahin als Trainer tätig war, beurlaubt worden. Danach stand nur ein Ziel: raus aus dem Tabellenkeller und den Blick in Richtung Klassenerhalt. Das ist Swat zusammen mit der Mannschaft gelungen.

Im August wird es spannend

In der Endabrechnung ist es Platz 13 in der 2. Handball-Bundesliga. Was den DHB-Pokal angeht, so wird die erste Runde in Lößnitz gespielt und zwar am Wochenende 19./ 20. August. Die Gegner stehen fest: im Boot sind neben dem EHV Aue der TVB 1898 Stuttgart, HSV Bad Blankenburg und TV Germania Großsachsen. Rüdiger Jurke ist optimistisch: "Vielleicht schaffen wir eine Überraschung, dass wäre natürlich toll."