Straßensperrungen in Aue-Bad Schlema: Dreharbeiten für den neuen "Erzgebirgskrimi"

Diese Straßensperrung müssen Verkehrsteilnehmer in Aue-Bad Schlema die nächsten Tage beachten

Aue-Bad Schlema

Der nun schon 16. Teil des ZDF-Erzgebirgskimi wird seit dieser Woche in und um Aue-Bad Schlema im Herzen des Erzgebirges gedreht. (BLICK.de berichtete) Es wird mehrere Tage lang planmäßig im Stadtgebiet von Aue gedreht. Dafür müssen Verkehrsteilnehmer nun Straßensperrungen und Halteverbot einhalten. 

Diese Straße wird für mehrere Tage gesperrt 

Wie die Stadt Aue-Bad Schlema bekanntgab, finden die Dreharbeiten seit Sonntag, 28. September bis zum 2. Oktober statt. Dafür werden mehrere Parkplätze auf der Straße der Freundschaft gesperrt. Halteverbotsschilder weisen die besagten Flächen aus.

Weitere Sperrungen ab Mittwoch, 8. Oktober

Nun kommt es wegen den Dreharbeiten zu weiteren Sperrungen von mehreren Parkplätzen: Vom 8. bis 11. Oktober betrifft es die Straße der Freundschaft im Bereich der Hausnummern 1 bis 13. In diesem Zeitraum kommt es zu kurzzeitigen Intervallsperrungen (zirka jeweils 3 bis 5 Minuten) der Straße der Freundschaft sowie der anliegenden Gehwege in diesem Bereich.

Die Stadt bittet, die Halteverbote umzusetzen. 

Es geht weiter

Vom 14. bis 18. Oktober betrifft es die Straße der Freundschaft im Bereich der Hausnummern 1 bis 9. In diesem Zeitraum sind keine Sperrungen der Straße der Freundschaft vorgesehen.

 

Teil 16 trägt den Arbeitstitel "Stille Mitte"

Der 16. Teil der Krimireihe trägt den aktuellen Arbeitstitel: "Stille Mitte" und wird voraussichtlich 2026 im ZDF-Programm ausgestrahlt. Weitere Infos zum ZDF-Erzgebirgskrimi, wie Interviews und Behind-The-Scenes-Einblick bekommt ihr hier. 

Die Produktionsfirma verriet vorab, worum es in Teil 16, der der erste Teil ohne Lara Madoki sein wird (BLICK.de berichtete), gehen wird: "Robert Winkler muss den Tod einer wichtigen Zeugin in einem Wirtschaftsprozess aufklären und gerät dabei in das Ost-spezifische Milieu der Garagenhöfe. Dabei stößt er auf seine eigene DDR-Vergangenheit und auf skrupellose Profitgier zu Corona-Zeiten." 

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