Sturmschaden am Soziokulturellen Zentrum wird repariert

Maßnahme Gebäude in Neuwürschnitz ist eingerüstet

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Das SKZ in Neuwürschnitz ist eingerüstet - Sicherungsmaßnahmen laufen. Foto: Ralf Wendland

Neuwürschnitz. Man hat es noch vor Augen, wie es nach dem Sturmtief Fabienne, das vor wenigen Wochen durch die Region gefegt ist, im Bereich des Soziokulturellen Zentrums (SKZ) in Neuwürschnitz ausgesehen hat - umgestürzte Bäume und nicht unerhebliche Schäden, die an der Gebäudesubstanz entstanden sind. Jetzt ist das Gebäude eingerüstet und wie es aus der Stadtverwaltung Oelsnitz heißt, soll mit den Reparaturarbeiten begonnen werden.

Prüfung der Schäden läuft

Man hegt die Hoffnung, dass man mit der Halle und ebenso auch mit dem Zwischenbau, wo der Sturm Teile des Daches abgedeckt hat, in den nächsten Wochen soweit vorankommt, dass diese Bereiche ab Dezember von den Vereinen wieder genutzt werden können. Am vorderen Teil des Gebäudes sollen zunächst reine Sicherungsmaßnahmen laufen, die man bis zum Winter abgeschlossen haben will. Alles, was darüber hinausgeht, ist aktuell noch offen. Das Gebäude, wo das Dach teilweise abgedeckt worden ist, bleibt vorerst gesperrt und kann somit in naher Zukunft nicht genutzt werden.

Bauplaner und Statistiker sind am Arbeiten. Inwieweit die Versicherung greift, die seitens der Stadt Oelsnitz fürs Gebäude abgeschlossen ist, muss geklärt werden. Gutachter haben die Schäden aufgenommen. Derzeit läuft die Prüfung. Die aktuelle Situation ist schwierig gerade für die ansässigen Vereine. So haben der Neuwürschnitzer Carnevalsverein (NCV) und der Musikverein Neuwürschnitz dort ihr Domizil. Veranstaltungen sind teilweise abgesagt, beziehungsweise stehen auf der Kippe, wie auch der "Hutzenohmd", der in Neuwürschnitz traditionell immer am zweiten Advent ansteht.