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Tänzerinnen aus Schneeberg erkunden Japan

Austausch Mitglieder von Keen on Rhythm entdecken Asien

Schneeberg. 

Schneeberg. Tragen die Japaner wirklich alle Mundschutz? Ist der Kimono alltagstauglich? Und warum wird das Land, Land des Lächelns genannt? Fünf Tänzerinnen des Schneeberger Tanzprojektes Keen on Rhythm gehen genau diesen Fragen nach, denn sie sind seit einer reichlichen Wochen im Rahmen eines Simultanaustauschs der Sportjugend beider Länder in Asien unterwegs.

Für Lisa-Marie Langer, Melina Stieglat, Maxi Gnepper und Elaine Wolter aus Schneeberg sowie Michelle Baumgarten aus Lauter geht ein Wunsch in Erfüllung. Sie lernen eine völlig fremde Kultur kennen. Mit dem Vorurteil, dass fast alle Japaner Mundschutz tragen, haben sie längst aufgeräumt. Hingegen steht fest, dass der Kimono oder zumindest der Yukata, die alltagstaugliche Alternative des Kimonos, von Männern und Frauen auch heute noch getragen wird. Lächelnd würden die Japaner durchs Leben gehen. Zu schaffen macht den Tänzerinnen die Hitze in Asien. Doch an jeder Ecke gäbe es zum Glück einen Getränkeautomaten.



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