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Tagesgästen werden Kräuter nahegebracht

Bilanz Johanniter-Tagespflege in Schneeberg entwickelt sich positiv

Schneeberg. 

Schneeberg. Die Johanniter-Tagespflege in Schneeberg besteht jetzt seit einem Jahr. Fünf Mitarbeiter und eine ehrenamtliche Helferin zur Unterstützung sind in Schneeberg an Bord. Die Leiterin der Tagespflege, Kerstin Weiss sagt: "Die Tagespflege hat sich gut entwickelt und ist nachgefragt." Man habe zunehmend immer mehr an Bekanntheit erreicht und dementsprechend auch mehr Tagesgäste gewonnen, fügt die 56-jährige hinzu. Täglich sind es 12 bis 15 Gäste, die sich in der Tagespflege aufhalten. Wie Weiss erklärt, sei man bemüht, individuell auf die Leute einzugehen. Es sei wichtig, dass die Gäste Freude und Spaß haben. Man spreche über aktuelle Themen und sei auch anderweitig aktiv, ob beim Basteln oder Singen.

Ines Lätsch, Mitarbeiterin der Tagespflege, hat Kräuter mit ins Spiel gebracht. Die 53-jährige Lindenauerin sagt: "Was Kräuter angeht, habe ich sehr viel von meiner Mutter gelernt, die viel mit Kräutern macht. Ich habe mich anstecken lassen und mich viel in Fachliteratur belesen, weil mich das Thema interessiert und es mir Spaß macht, mich damit auseinanderzusetzen. Das Wissen ist selbstangeeignet." In der Tagespflege gibt es täglich verschiedenste Aktivitäten - das Kräuter-Thema spielt immer wieder einmal eine Rolle mit.

Ines Lätsch stellt Kräuter vor, zeigt, was man alles damit machen kann und gibt Kostproben. Ob Giersch-Limonade, Brennnesselsuppe oder der klassische Quark mit Kräutern. Das mit den Kräutern komme gut an bei den Tagesgästen. So auch bei Heinz Schöniger, der es interessant findet, was man mit Kräutern alles machen kann.  



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