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Tiere im Auer Zoo der Minis werden gut versorgt

Zoo Gesundheitskontrollen und Vorsorge gehören mit dazu

Aue. 

Aue. Zur Pflege der Tiere im Auer Zoo der Minis gehört nicht nur die Fütterung und das Sauberhalten der Gehege, sondern auch Gesundheitskontrollen und Vorsorgemaßnahmen. Einen solchen Termin hat es jetzt im Gehege des blauen Pfaus gegeben. Den Tieren, die ursprünglich aus Indien und Sri Lanka stammen, haben die Tierpfleger ein Mittel auf die Haut aufgebracht, dass sie vor Parasieden schützt, die sich im Organismus befinden können, wie Würmer und Ähnliches. Das bekommen die Tiere einmal im Jahr oder nach Bedarf", erklärt Zootierpfleger Peter Hömke.

Lauter Schrei warnt vor Feinden

Ein blauer Pfau kann mit schleppe bis zu zwei Meter lang werden und bringt bis zu sechs Kilo an Gewicht auf die Waage. Diese Tiere leben in freier Natur in kleinen Verbänden mit einem Hahn und mehreren Hennen. Auf dem Speiseplan stehen Körner, Früchte, Insekten und auch kleine Schlangen. Der laute Schrei der Pfaue ist in freier Natur eine Warnung vor Tigern und Leoparden. In der Paarungszeit präsentieren die Hähne den Hennen oft ihre Räder, die aus den oberen Schwanzdeckfedern gebildeten werden. Ausschlaggebend für die Attraktivität ist dabei die Anzahl der Augenflecke auf dem Rad. Beim blauen Pfau gibt es in der Regel die bis acht Jungtiere, die Nestflüchter sind.

 
Übrigens: Der Zoo der Minis in Aue hat aktuell geschlossen, doch der Online-Shop ist geöffnet.


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