U14: Dresdner bezwingen den FCE

Hallenmasters Lila-Team der Veilchen musste sich im Finale geschlagen geben

Die Auer Jungs um die Trainer Nils Leuschner, Michael Scheffler und Max Wosnitza (re.) haben hochkarätige Gegner empfangen und haben sich gut geschlagen. Foto: Ralf Wendland

Lößnitz. In der Erzgebirgshalle in Lößnitz ist ein Fußballhallenturnier für U14-Mannschaften ausgetragen worden. Die Gastgeber vom FC Erzgebirge Aue sind am Samstag beim Hallen-Masters in zwei Teams angetreten, sodass alle U14-Kicker auf ihre Spielzeit gekommen sind. Das gegnerische Starterfeld war nicht ganz ohne und stark besetzt. Gewonnen hat das Turnier die SG Dynamo Dresden vor dem Lila-Team des FC Erzgebirge Aue und RB Leipzig.

Die Auer haben sich im Finale mit der Dresdner Auswahl ein rassiges Duell geliefert und nur knapp mit 0:1 verloren. Auf die Plätze kamen der Chemnitzer FC, der BFC Dynamo, der FC Carl Zeiss Jena, der Hallesche FC und das Orange-Team des FC Erzgebirge Aue. Bester Torhüter ist Florian Matz von der SG Dynamo Dresden, zum besten Spieler gewählt worden ist Sidney Raebiger von RB Leipzig und bester Torschütze ist Mika Hahnel von der Mannschaft Lila des FC Erzgebirge Aue.

Das sagen die Auer Trainer

Max Wosnitza ist Cheftrainer der Auer U14: "Was die Qualität angeht, hatten wir die besten Nachwuchsmannschaften der Region am Start. Es war ein sehr starkes und kompaktes Teilnehmerfeld." Zu den eigenen Spielern sagt Wosnitza: "Die Jungs waren Feuer und Flamme und trotzdem hat auch viel Aufregung mitgespielt bei diesem ersten eigenen Turnier."

Was die Leistung der Auer Jungs angeht, zeigt sich Micheal Scheffler vom Trainer-Team des FC Erzgebirge Aue zufrieden. Team Lila ist Zweiter geworden und auch Team Orange habe sich durchgekämpft und in der Gruppenphase einen wichtigen Derby-Sieg gegen Chemnitz errungen. Leider habe am Ende etwas das letzte Quäntchen Glück gefehlt und man musste sich mit Platz acht begnügen.

Wie Scheffler erklärt, soll das Turnier keine Eintagsfliege sein: "In diesem Jahr war es ein erster Testlauf. Wir hatten attraktive und starke Gegner und das in einer super Halle. Wir wollen das Turnier weiter ausbauen, einen richtigen Namen dafür finden und es in den kommenden Jahren als Marke etablieren."