Vier Teams, ein Ziel: Smarte Gebäude im Fokus bei Hackathon im Erzgebirge

Teams suchen nach Lösungen für Probleme und Herausforderungen

Zwönitz

Vier Teams aus verschiedenen Bereichen, darunter Unternehmen und Hochschulen, haben sich im Buntspeicher in Zwönitz dem Thema energieeffiziente und benutzerfreundliche Gebäude gestellt.

Erster Hackathon dieser Art im Erzgebirge

Unter dem Titel „Energieeffizienz gedacht & gemacht“ hat dort der erste Hackathon dieser Art im Erzgebirge stattgefunden.

Technische Herausforderungen gemeinsam lösen

Dr. Martin Benedict, Projektleiter Smart City in Zwönitz erklärt dazu: „Wir haben mit dem „Thin[gk]athon“ eine Plattform geschaffen, wo man sich einfach zwei Tage treffen und wo man intensiv an technischen Problemen und Herausforderungen arbeiten kann. Und in diesem Kontext geht es darum, für ganz konkret gestellte Probleme zusammen mit verschiedenen Programmierern, Entwicklern und auch Wirtschaftsexperten zu überlegen, wie man zunächst erst einmal eine einfache Lösung findet und wie man einen Prototyp herstellen kann.“

Vom Prototyp zur praktischen Anwendung

Davon ausgehend könne man weiter überlegen, wie vielleicht ein Geschäftsmodell entstehen kann oder wie man den Prototyp in eine praktische Lösung überführen kann.

Großes Interesse beim Netzwerktreffen

Mit dem Buntspeicher in Zwönitz habe man ein tolles Gebäude mit vielen Möglichkeiten zur Verfügung. „Jetzt geht es darum, dieses Gebäude noch smarter zu entwickeln und noch mehr intelligente Technik so reinbekommen, dass wir auch solche Themen, wie Energieeinsparung und Nutzerfreundlichkeit verbessern“, erklärt Martin Benedict. Für den „Thin[gk]athon“ angemeldet waren 40 Teilnehmer und für das anschließende Netzwerktreffen waren es knapp 100.

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