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Wenn das Wetter die Pläne kreuzt...

Veranstaltung Kreisleistungsvergleich der Jugendfeuerwehren in Pockau

Pockau. 

Pockau. Pläne ändern sich manchmal. Das mussten am vergangenen Samstag die Organisatoren des Kreisleistungsvergleiches der Jugendfeuerwehren des Mittleren Erzgebirges in Pockau erfahren. Aufgrund einer Unwetterwarnung mussten die Wettbewerbe mehr als eine Stunde lang unterbrochen werden. Schließlich waren inklusive der Betreuer etwa 700 Personen an der Veranstaltung beteiligt. Sie galt es nicht zu gefährden.

Die Pause verbrachten die Teilnehmer unter anderem in den Turnhallen und im Gerätehaus des Ortes. Pockau blieb zwar von schweren Unwettern verschont. Dennoch hatten Gewitter mit starken Niederschlägen in der Region für teilweise schwere Schäden gesorgt. Als die Gefahr vorbei war, wurden die Spiele in verkürzter Form am Sportplatz in Pockau fortgesetzt.

Über 90 Teams nahmen die Herausforderung an

Begonnen hatten die Wettbewerbe am Morgen noch bei sommerlichen Temperaturen und Sonnenschein. Die Stationen befanden sich zu diesem Zeitpunkt noch in der Ortslage verteilt. Die Distanzen zwischen ihnen mussten die Teilnehmer zu Fuß zurücklegen. Über 90 Mannschaften waren in den drei Altersklassen gemeldet. Den Wissenstest, das Gestell mit den Feuerwehrknoten, Zielspritzen, das Werfen der Feuerwehrleine sowie den Bereich Erste Hilfe mussten alle absolvieren.

Vor dem Abbruch standen außerdem das Ausrollen des Schlauchs, ein Sportteil und das Hochziehen eines Strahlrohrs auf der Wettkampfliste. Bei den jüngsten konnte die Jungendfeuerwehr Borstendorf den Wettbewerb für sich entscheiden. In der mittleren Gruppe landeten die Vertreter aus Wernsdorf ganz vorn. Die Jugendfeuerwehr Großolbersdorf schnitt bei den ältesten am besten ab.



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