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WESS-Finale sorgt jetzt schon für aufsehen

Getzen Rodeo Anmeldestart am 2. September läutet heiße Phase ein

Seit der Termin für das WESS-Finale am ersten November-Wochenende in Grießbach feststeht, arbeitet die Mannschaft um die Getzen Rodeo-Vereinsvorsitzenden Falko Haase und Matthias Schubert fieberhaft an der Mammutaufgabe. Viele Tausend Besucher werden wieder im kleinen Ort Grießbach erwartet.

Mit dem Nennstart am 2. September für das Finale der World Enduro Super Series (WESS) geht das ganze in die heiße Phase über. Falko Haase geht auf die Formalitäten ein: "Bezüglich der Nennung der nicht permanenten Starter in der Serie bleibt alles wie gehabt. Und da das Areal bekanntlich nicht die Größe anderer Strecken aufweist, wird der Verein erneut aus den eingehenden Nennungen die startberechtigten Fahrer auswählen müssen." Insgesamt stehen 60 Startplätze zur Verfügung, wovon allein 40 für die Top-Fahrer der WESS reserviert sind. Allerdings müssen sich auch die gesetzten Fahrer bis zum Nennschluss am 19. September anmelden. Während der Schwierigkeitsgrad der Strecke ähnlich dem im Vorjahr ausfällt, gibt es auch Neues. So ist die Strecke gegenüber der letzten Veranstaltung etwas größer.

Auf jede Wetterlage vorbereitet

Da eine Straße für den Verkehr voll gesperrt wird, kann der gegenüberliegende Hang in den Wettkampf eingebunden werden. Überdies fällt der Startschuss bereits am Samstag um 10 Uhr über die 2-Stunden-Distanz am Sportplatz. Nach einer 2-stünden Pause werden 20 Fahrer ins Finale gehen über 80 Minuten plus einer Runde. "Die Strecke ist soweit fixiert", sagte Matthias Schubert. "Wir haben im Laufe der Jahre Erfahrungen im Trockenen sowie wenn es sehr feucht ist, sammeln können", ergänzte Falko Haase und betont: "Unsere Mannschaft ist damit in der Lage, schnell zu reagieren, sollte das Wetter plötzlich umschlagen."

Alle Infos im Überblick finden sich im Internet unter www.getzenrodeo.net.



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