Wie sieht es in erfolgreichen erzgebirgischen Unternehmen aus?

Aktion 23 erzgebirgische Unternehmen laden zur "Spätschicht" ein

Erzgebirge. 

Erzgebirge. Über 1.000 Besucher schauten sich 2017 im Rahmen der "Spätschicht" in den Firmen des Erzgebirges um. Aus diesem Grund beteiligt sich die Region auch in diesem Jahr wieder an der Veranstaltung, die anlässlich der Tage der Industriekultur am 21. September von 14 bis 22 Uhr stattfindet. Waren es zur Premiere 2017 sieben Firmen, so sind es in 2018 schon 23 Unternehmen, die zeigen, was Industrie im Erzgebirge heute ausmacht. Oftmals fragt man sich im Vorbeifahren, was wohl in so manchem Unternehmen hergestellt wird. Mit der "Spätschicht" kann diese Neugier befriedigt werden.

Hier versteckt sich der ein oder andere "Hidden Champion"

"Als Mitarbeiter der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH haben wir das Privileg, hin und wieder einen Blick in die Produktionshallen der Region werfen zu können. Und wir sind immer wieder erstaunt, welche Vielfalt an Produkten hier entsteht, welche innovativen Ideen umgesetzt werden und welche "Hidden Champions" sich hinter den Fassaden verbergen. Diese Erfahrungen möchten wir gern mit vielen Menschen teilen, die hier leben und immer noch nicht wissen, dass das Erzgebirge in allererster Linie ein Industriestandort ist", erläutert Peggy Kreller vom Regionalmanagement Erzgebirge, die das Projekt für erzgebirgische Unternehmen koordiniert.

Initiiert wird die Spätschicht als ein Programmteil der "Tage der Industriekultur" seit neun Jahren von der Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH (CWE). Erleben können die Besucher das Dröhnen der Maschinen und die Faszination einer laufenden Produktion. Zur "Spätschicht" erhalten die vorab angemeldeten Besucher exklusive Einblicke in die tägliche Arbeit erfolgreicher Unternehmen. Alle Informationen dazu gibt es unter www.erzgebirge-gedachtgemacht.de/industriekultur. Die erforderliche Anmeldung zu den Terminen ist über diese Seite möglich.