Wildenthaler küren wieder einen Hammerschmied

Tradition Hammerfest geht über drei Tage

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Andreas Fichtner ist 2016 Hammerschmied geworden. Foto: R. Wendland/Archiv

Wildenthal. Es hat Tradition, das Hammerfest in Wildenthal. Der ortsansässige Heimatverein hat es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen lassen, die dreitägige Veranstaltung auf die Beine zu stellen.

Mittlerweile ist es die 68. Auflage, die am Freitag startet und bis Sonntag geht. Die Wildenthaler haben auch diesmal wieder Schausteller vor Ort auf dem Festplatz. Es gibt musikalische Unterhaltung im Festzelt und als ein absoluter Höhepunkt zählt die Ehrung des Hammerschmiedes - dahinter steckt eine Art Bürgerpreis, der in Wildenthal verliehen wird an Personen, die sich in besonderem Maße für den Ort und das Gemeinwohl einsetzen. Die Liste auf der Wildenthaler Ehrentafel, die im Gemeindeamt angebracht ist, schreibt sich seit 1966 fort. Dort sind schon einige Persönlichkeiten verewigt.

Letztes Jahr war es Andreas Fichtner, der als Hammerschied geehrt worden ist. Wer am morgigen Samstag-Abend die Auszeichnung erhalten wird, dahinter steht für die Öffentlichkeit bisher ein großes Fragezeichen. Beim Heimatverein hütet man dieses Geheimnis sehr gut. Gelüftet wird es erst zur Ehrung.