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Wildkatzen im Auer Zoo: Servale haben die längsten Beine

Zoo Wildkatze hat charakteristische Gestalt

Aue. 

Aue. Der Serval lässt sich leicht durch seine charakteristische Gestalt von anderen Katzenarten unterscheiden. Servale sind sehr schlank und im Vergleich zu ihrer Körpergröße haben sie die längsten Beine der gesamten Katzenverwandtschaft. So verfügen diese Tiere auch über eine große Sprungkraft. Ein Serval ist in der Lage, einen auffliegenden Vogel im Sprung zu fangen. Auch im Auer Zoo der Minis sind Vertreter dieser langbeinigen Wildkatze zuhause. Das Serval ist von der Zeichnung her meist auf ockergelbem Grund schwarz gefleckt. Ursprünglich stammen die Tiere aus Afrika, wo sie südlich der Sahara in Graslandschaften leben. Was die Nahrung angeht, so bevorzugen Servale kleine Säugetiere, Vögel, Reptilien, Frösche und auch Insekten.

 

Einzelgänger

In manchen Gebieten haben Servale ihre Fortpflanzungszeit an das Auftreten von Mäusen angepasst, sodass für die jungen Servale genügend Nahrung vorhanden ist. Servale sind Einzelgänger. Im Zoo werden sie oftmals zu Zweit gehalten, so auch in Aue, wie Zootierpfleger Peter Hömke erklärt: "Solange genug Futter da ist und die Tiere sich aus dem Weg gehen können, ist das kein Problem." Der Nachwuchs, in der Regel ein bis drei Jungtiere, bleiben ein Jahr lang bei der Mutter. Servale können eine Kopfrumpflänge von bis zu einem Meter erreichen und sie bringen bis zu 18 Kilo an Gewicht auf die Waage.

Infos zum Auer Zoo der Minis unter www.zooderminis.de.



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