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Wildtierkameras sind die unsichtbaren Augen des Wolfsmonitorings.Strategisch werden sie an Orten platziert, die Wölfe regelmäßig nutzen: an Wildwechseln, Wegen, Lichtungen oder Wasserstellen Bild: Sven Erlacher
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Manchmal hält die Natur Überraschungen bereit - und die Wildkameras fangen sie ein! Im vergangenen Jahr wurde ein Goldschakal im Erzgebirge gesichtet. Bild: Sven Erlacher/ Anna Kirsch -
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Die Aufzeichnung eines Fuchses in der Region Erzgebirge. Bild: Sven Erlacher
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Oft gibt es besondere Merkmale wie Körperbau, Fellzeichnung oder Verletzungen, anhand derer einzelne Wölfe erkannt werden können. Bild: Sven Erlacher
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Eine Wolfsfähe - gesichtet 2024 bei Schneefall. Nebel oder starke Sonneneinstrahlung können die Bildqualität der Wildkameras erheblich beeinflussen Bild: Sven Erlacher
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Sven Erlacher dokumentiert gemeinsam mit dem Lupus-Institut und dem Senckenberg Museum die Wolfsaktivitäten im Auftrag der Fachstelle Wolf in Sachsen Bild: Josepha Erlacher
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