Wydra bleibt ein Erzgebirger!

Fussball Dominik Wydra verlängert seinen Vertrag um zwei Jahre

Aue. 

Aue. Während sich die Profis des FC Erzgebirge Aue aktuell in Deutschland, beispielsweise wie Kapitän Martin Männel am Strand der Insel Usedom, oder auch an anderen Traumstränden dieser Welt entspannen, laufen hinter den Kulissen die Vorbereitungen für die neue Saison. Die positivste Überraschung kam in den vergangenen Tagen: Dominik Wydra bleibt ein Veilchen. Nach einem langen Telefonat mit Präsident Helge Leonhardt sei die Entscheidung gefallen: "Ich werde für die nächsten beiden Jahre in Aue unterschreiben. Ich hoffe natürlich, dass die Jahre genauso erfolgreich werden wie die letzten zwei", teilte Wydra per Minivideo mit. Aufgenommen hatte er dieses an einem Strand in Frankreich, dort verbringt Wydra offenbar seinen Urlaub. Im Video sagt er außerdem, dass er alles dafür tun werde, um die erfolgreiche Arbeit fortzusetzen.

Zuvor war er schon bei anderen Zweitligisten

Der 25-Jährige, der bei den Lila-Weißen die Rückennummer 25 trägt, war im Sommer 2017 ins Lößnitztal gewechselt. Damit führte ihn das erste Sommer-Trainingslager zurück in sein Heimatland nach Österreich. Denn damals machten sich die Lila-Weißen in Feldkirchen an der Donau fit. Zuvor war Dominik Wydra, den alle Dome nennen, unter anderem beim SC Paderborn und beim VfL Bochum unter Vertrag. Der Mittelfeldakteur stammt eigentlich aus Wien. In der vergangenen Spielzeit kam er in der Zweiten Fußball-Bundesliga zu 22 Einsätzen. Zudem stand er im DFB-Pokal auf dem Platz.

Noch keine Personalentscheidung ist in Sachen Co-Trainer gefallen. Verschiedene Medien berichten, dass Helge Loenhardt sehr gern Ex-Profi Marc Hensel ins Team holen möchte. Cheftrainer Daniel Meyer hatte zudem seinen Bruder ins Spiel gebracht. Helge Loenhardt wollte eine Kovac-Lösung zwar nicht ausschließen, wollte sich aber genau das Pro und Contra anschauen. Es gebe weitere Kandidaten, sagte Leonhardt.