Wieder einmal spielen Musiker im Grünen Saal von Schloss Wildeck für einen guten Zweck. Anlass dafür ist die Zschopauer Liedernacht, die am 7. März ab 19 Uhr ihre nächste Auflage erlebt. „Unsere Veranstaltung ist erstaunlich kontinuierlich“, sagt Mitorganisator Jano Weber über das unveränderte Konzept. So kam ein Umzug in den neu gebauten Bürgersaal nicht infrage, da der Saal im Schloss mit seinen 80 Zuschauerplätzen und seinem Flair genau das passende Ambiente biete. Was aber jedes Mal wechselt, sind die musikalischen Beiträge.
Mitglied der Band „Wind, Sand und Sterne“ ist dabei
Auch diesmal haben die Veranstalter, zu denen neben Jano Weber auch Thomas Franke-Gernhardt und Jonathan Leistner gehören, wieder ein interessantes Programm zusammengestellt. Mit dabei sind diesmal zwei Lokalvertreter. Einer davon ist Thorsten Reuther aus Drebach, dessen musikalische Laufbahn in die Kirchenband Regenbogen begann. Inzwischen ist er Mitglied der bekannten Band „Wind, Sand und Sterne“, geht aber auch solo auf Tour.
Leiter von Musikschule greift selbst zum Instrument
Auch Lukas Heinig kommt aus der Zschopauer Region. Vielen ist er als Leiter der Musikschule ArsNova bekannt, die er 1994 nach seinem Jazz- und Pop-Studium in Weimar gründete. Doch Heinig ist auch weiterhin selbst musikalisch aktiv, tritt als Piano-Künstler auf und gestaltet als Vorstand des Chemnitzer Jazz-Clubs die dortige Jazz-Szene mit. Nun ist er zusammen mit einigen befreundeten Musikern bei der Liedernacht zu erleben.
Ein Puppenspieler mit musikalischer Leidenschaft
Das Publikum faszinieren dürfte auch die Leipziger Songwriterin Friederike, die seit 2015 bei ihren Auftritten jazzig-souligen Sound mit Chanson und Liedermacherattitüde verbindet. Vierter Künstler im Bunde ist Volkmar Funke aus Coswig, der als Puppenspieler schon bei internationalen Festivals aufgetreten ist und an Filmproduktionen mitgewirkt hat. Genauso wichtig ist dem Liedermacher aber auch die Musik, wie am 7. März zu erleben sein wird.
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