Zukunft für die Heidelsbergschule

Nachnutzung Verwaltungs- und Apartment-Gebäude geplant

Aue. 

Aue. Viele Jahre hat es starke Diskussionen um den Erhalt der Heidelsbergschule in Aue als Bildungseinrichtung gegeben. Doch all das hat nichts bewirkt, schließlich hat man sich dazu entschlossen die Schüler, die dort unterrichtet worden sind, umzusiedeln und die Einrichtung auf dem Auer Heidelsberg zu schließen. Das bedeutete auch für die Aktiven der Abteilung Ski des FC Erzgebirge Aue, dass sie die Sporthalle nicht mehr nutzen können. Außerdem haben die Sportler ihre Skihütte aufgeben müssen.

Hinsichtlich Bauvoranfrage positiv entschieden

Mädchen und Jungen aus dem Bereich des Heidelsberges lernen heute an der Grundschule Johann Heinrich Pestalozzi an der Schwarzenberger Straße in Aue. Das Gebäude der Heidelsbergschule steht unterdessen leer und der Zahn der Zeit nagt weiter an der Gebäudesubstanz. Doch jetzt scheint eine Lösung in Aussicht zu sein: Wie es aus der Stadtverwaltung von Aue-Bad Schlema heißt, habe der Stadtentwicklungsausschuss eine Bauvoranfrage hinsichtlich der Nachnutzung der ehemaligen Heidelsbergschule auf dem Eichert positiv beschieden.

Möglicher Neubau soll Gebäude ergänzen

Wie das Vorhaben konkret aussieht, wird nur grob umrissen. Geplant sei der Umbau der ehemaligen Schule. Entstehen soll aus den Räumlichkeiten, wo früher Schüler Unterricht hatten, ein Verwaltungs- und Apartment-Gebäude. Außerdem ist die Rede von einem Neubau, der zusätzlich zur vorhandenen Gebäudesubstanz wachsen soll. Dabei denkt man Richtung eines Seniorenwohnheims, das perspektivisch mit rund 97 Betten ausgestattet werden soll.



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