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Zwönitz: Das letzte Türchen ist geöffnet

Kalender An Heiligabend ist eine Krippenspiel-Szene zu sehen

Zwönitz. 

Zwönitz. Jeden Tag im Advent haben die Zwönitzer ein Türchen ihres Adventskalenders an der Rathaus-Fassade geöffnet - heute an Heiligabend war das letzte Türchen an der Reihe. Das Foto, was zu sehen ist, zeigt eine Krippenspiel-Szene in St. Johannis aus vergangenen Jahren. Damit ist Rathausfront vollständig - alle Fenster sind mit Bilder hinterlegt. Bürgermeister Wolfgang Triebert sagt: "Es ist 2020 ein anderes Weihnachten, als man es kennt. Dennoch feiern wir in Familie und besinnen uns auf das Wesentliche."

Die Zwönitzer haben den Adventskalender, den es in diesem Jahr erstmalig gegeben hat, mit viel Engagement und Freude umgesetzt. Es kann sich sehen lassen, was entstanden ist. Besonders abends, wenn es dunkel ist, kommt der Adventskalender gut zu Geltung. "Der Adventskalender hat denke ich vielen geholfen, über die eigenwillige Zeit hinwegzukommen", sagt Triebert. Man habe ganz viel lob von außen bekommen. Vor diesem Hintergrund sagt der Bürgermeister: "Der Adventkalender kann keine Eintagsfliege sein. Wir werden das Ganze wahrscheinlich auch im kommenden Jahr wieder zelebrieren. Natürlich dann mit anderen Bildern." Wie Triebert verraten hat, gibt es schon Ideen, wie man umsetzen könnte. Am wahrscheinlichsten sei, dass man Adventslieder aussucht und darum bittet, dass Fotos eingereicht werden, die das jeweilige Adventslied beschreiben. Triebert stellt sich wie einen kleinen Fotowettbewerb vor. Wahrscheinlich wird man seinen solchen seitens der Stadt Zwönitz im Januar ausrufen.