Linuxtage: Was kann künstliche Intelligenz?

Forschung 21. Auflage mit vielen Angeboten in Chemnitz

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Foto: fatesun/Getty Images/iStockphoto

90 Vorträge, zehn Workshops und ein Junior-Programm erwartet die Besucher am 16. und 17. März bei den Chemnitzer Linux-Tagen. Die 21. Auflage widmet sich dem Thema "Künstliche Intelligenz" und bietet Interessierten jedes Alters eine Plattform zum Zuhören, Diskutieren, Selbermachen und Philosophieren rund um das frei verfügbare Betriebssystem Linux und Open Source.

Die Vorträge und Workshops befassen sich im Hörsaalgebäude der TU Chemnitz an der Reichenhainer Straße unter anderem mit dem Internet of Things, Deep und Machine Learning, aber auch mit Publishing, Infrastruktur, Sicherheit und Recht.

Auch für Kinder und Jugendliche wird es spannend

Ganz im Zeichen des diesjährigen Mottos "Natürlich intelligent." will Dr. Julien Vitay, der an der Professur für Künstliche Intelligenz der Technischen Universität Chemnitz arbeitet, am Samstag auf den aktuellen Stand der Technik des Deep Learning und mögliche Grenzen und Potenziale eingehen.

Einladende Angebote hat auch "CLT-Junior", das Programm für Kinder und Jugendliche, vorzuweisen: Dort ist es gar nicht so leicht, sich zu entscheiden, ob man im Astro-Pi-Projekt kleine Python-Programme für die ISS-Astronauten schreiben, in Vorbereitung des "Solaris-Cups Sachsen" Komponenten für ein Solar-Mobil bauen oder mit Murmeln Computergeheimnissen nachspüren möchte. Die Teilnehmenden der Junior-Workshops werden jeweils von erfahrenen Betreuern begleitet. Start der Linux-Tage ist am Samstag um 8 Uhr und am Sonntag um 9 Uhr.