Neue Wege beim "Heaven or Hell"-Extrem Enduro

Enduro Veranstalter plant Veränderungen im Ablauf

Crimmitschau/Grießbach. 

Crimmitschau/Grießbach. Große Ereignisse werfen bekanntlich ihre Schatten voraus. Im zweiten Jahr der Hard Enduro Series Germany in Crimmitschau Mitte Mai hat der Veranstalter HET Reinsdorf für das Extrem-Enduro "Heaven or Hell" Änderungen angekündigt. So findet das Rennen in diesem Jahr am Sonntag (19. Mai) statt: "Wir haben die beiden Veranstaltungen getauscht und richten den Lauf zum Sächsischen Offroadcup nun am Samstag aus. Dadurch können wir den Samstagabend besser füllen und bieten gleich ein weiteres spektakuläres Event an", schildert Toni Pampel vom ausrichtenden Verein die Entscheidung.

Im Festzelt gibt's die Siegerehrung

Beim neuen spektakulären Event handelt es sich um ein Superenduro beziehungsweise Endurocross, das am Samstagabend nach der Siegerehrung des Sächsischen Offroadcup stattfindet. Für ein geringes Entgelt können sich Fahrer für dieses Side-Event anmelden, es wird sogar ein Preisgeld ausgeschüttet. Zugelassen sind maximal 40 Fahrer, die sich über das Viertel- und Halbfinale für das Finale qualifizieren können. Die Distanz beträgt wie üblich im Superenduro sechs Minuten. Im Anschluss an die Nebenveranstaltung geht es direkt ins Festzelt zur Siegerehrung und zur großen Party.

Der Sonntag steht ganz im Zeichen der Hard Enduro Series Germany. Auf einer ähnlichen Runde wie beim abendlichen Superenduro findet zunächst ein Prolog statt. Danach folgen zwei Gruppenrennen über je 120 Minuten Renndistanz. Die besten Fahrer qualifizieren sich fürs Finale auf einer deutlich verschärften Runde, wo über 90 Minuten schließlich der Sieger der Veranstaltung ermittelt wird. Anmeldestart für Fahrer ist voraussichtlich der 19. März. Mehr Infos unter www.hardenduro-germany.de.