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Die schlechtesten Spiele des Jahres: Metacritics Liste der Enttäuschungen

In diesem Ranking von Metacritic will sicher kein Studio und Publisher auftauchen: Die Rede ist von den Flop 10 der am schlechtesten bewerteten Spiele des Jahres.

Während in der Filmbranche "die goldene Himbeere" der Preis ist, den keiner haben will, stellt das Ranking von Metacritic den "Anti-Oscar" der Gamingindustrie dar: Die Redaktion der Webseite, die Bewertungen von Spielen und anderen Medien aggregiert, stellt ihre Flop 10 des Jahres vor. Jene zehn Spiele also, die 2020 die schlechtesten Bewertungen durch die Fachpresse weltweit erhalten haben. Der eine oder andere Titel dürfte für eine Überraschung gut sein, denn auch durchaus namhafte Titel sind dabei.

Die Flop 10

Platz 10: The Elder Scrolls: Blades (Switch) - 42

Platz 9: Gleamlight (Switch) - 42

Platz 8: Street Power Soccer (PS4) - 41

Platz 7: Tamarin (PS4) - 40

Platz 6: Remothered: Broken Porcelain (PC) - 39

Platz 5: Arc of Alchemist (Switch) - 36

Platz 4: Fast & Furious Crossroads (PC) - 34

Platz 3: Dawn of Fear (PS4) - 33

Platz 2: XIII Remake (Xbox One) - 32

Platz 1: Tiny Racer (Switch) - 29

Auf Platz 10 befindet sich mit der Switch-Version des Mobile-Games "The Elder Scolls: Blades" (Metascore: 42 Punkte) ein durchaus prominenter Name. Aber auch die kooperative Rennspiel-Sause "Fast & Furious" erwies sich trotz Auftritt von Vin Diesel und Co als kapitaler Crash. Das katastrophale Remake des Comic-Shooters "XIII" (Score: 32) wurde eigentlich nur noch von "Tiny Racer" in den Schatten gestellt - eine Art "Micro Machines"-Klon, dem es an vielem fehlt - vor allem am Spielspaß.