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"FIFA 22": Mit dieser Technologie soll der Kick realistischer denn je werden

Zahlreiche Superstars in Hightech-Anzügen, mithilfe derer jede kleinste Bewegung erfasst, von einer künstlichen Intelligenz analysiert und letztlich auf den Bildschirm umgesetzt wird: "HyperMotion" nennt EA seine Technologie, die "FIFA 22" realistischer denn je machen soll.

Electronic Arts verspricht nicht weniger als das "realistischste, reaktionsschnellste und flüssigste Fußball-Spielerlebnis", das Gamer je gesehen haben - zumindest, wenn sie eine Konsole der neuen Generation besitzen. Die Grundlage dafür soll "HyperMotion" schaffen.

Hinter dem Marketing-Sprech verbirgt sich eine Technologie, die es laut EA ermöglicht, sämtliche Bewegungen einer Elf-gegen-Elf-Partie vollständig mithilfe spezieller "Xsens"-Anzüge zu erfassen, um sie anschließend mit Machine-Learning-Prozeduren zu analysieren. Das Ziel: Der Algorithmus soll aus der Informationsflut absolut realistische Animationen erschaffen und die "Emotionen, die Leidenschaft und die Körperlichkeit des Fußballs" auf den Bildschirm bringen. Ein mit Stars wie Real-Madrid-Neuzugang David Alaba, Trent Alexander-Arnold, Son Heung-min oder Kylian Mbappé gespickter Reveal-Trailer gibt einen kleinen Vorgeschmack, was darunter zu verstehen ist. Mbappé ziert bereits zum zweiten Mal in Folge das Cover. Damit ist er nach Lionel Messi und Cristiano Ronaldo erst der dritte Spieler, der zwei Jahre in Folge auf dem Cover zu sehen war.

"'FIFA 22' gibt Millionen von Fans aus aller Welt die Chance, ihrem Lieblingssport so nah zu kommen wie noch nie", kommentierte Nick Wlodyka, der GM von EA Sports. "Wir wissen, dass jeder 'FIFA' auf unterschiedliche Art und Weise erlebt. Aber das Gameplay auf dem Rasen ist die Konstante, die sie alle zusammenbringt, und es freut uns außerordentlich, in diesem Punkt umfangreiche Innovationen anbieten zu können. HyperMotion verstärkt dieses Element auf den Next-Gen-Plattformen noch zusätzlich und ermöglicht bahnbrechendes Fußball-Gameplay."

Helden sollen "FUT"-Modus retten

Die Entwickler stellen darüber hinaus weitere Innovationen und Features beim Gameplay in Aussicht. Modi wie die Karriere, der Straßen-Kick Volta, Pro Clubs oder die zuletzt wegen ihrer Glücksspiel-Mechanik in Verruf geratene Sammelkarten-Variante "FIFA Ultimate Team", die EA jedes Jahr aufs Neue hunderte Millionen Euro in die Kassen spült, sollen ebenfalls überarbeitet werden. Letztere wird mit den "Heroes" neue Items einführen, die die Geschichten und die Legenden absoluter Kultspieler und Fanlieblinge widerspiegeln. Weitere Infos will EA im Lauf des Sommers veröffentlichen.

"FIFA 22" wird von EA Vancouver und EA Romania entwickelt und erscheint weltweit am 1. Oktober 2021 für PlayStation 5, Xbox Series X/S, PC (Origin und Steam), Google Stadia, PlayStation 4 und Xbox One. Die "FIFA 22 Legacy Edition" erscheint für Nintendo Switch. Die Grafik-Engine mag sich unterscheiden, allen Version gemein ist das umfangreiche Lizenz-Paket, das über 17.000 Spieler, über 700 Teams, mehr als 90 Stadien, über 30 Ligen bietet und Wettbewerbe wie die Champions League, die Europa League oder die neue Europa Conference League bietet.



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