Gangster, Tischtennis und heißer Kaffee: Die "GTA"-Macher feiern Firmenjubiläum

25 Jahre Rockstar Games Rockstar Games schuf mit "GTA" und "Red Dead Redemption" Meilensteine der Open-World-Idee - und ein Milliarden-Geschäft. Doch die 25 Jahre währende Firmengeschichte hat mehr zu bieten. Zu echten Rockstars gehören natürlich auch Skandale ...

Eine Firma wie eine Goldgrube: Laut "Forbes"-Liste wird Rockstar Games aktuell mit 22,5 Milliarden Dollar bewertet. Mit der "Red Dead Redemption"-Reihe und anderen Spielen hat Rockstar Games zwar ebenfalls Spiele- und Popkultur-Geschichte geschrieben, doch die meisten Menschen assoziieren mit dem Firmennamen drei Buchstaben: "GTA".

Die "Grand Theft Auto"-Spiele haben sich laut Firmenangaben mittlerweile über 410 Millionen Mal verkauft und sind dafür bekannt, die Grenzen des Mediums auszuloten und den Zeitgeist mit all seinen Erscheinungen und Phänomenen zu sezieren. Zum Erfolgsrezept gehört neben schwarzem Humor auch der Reiz des Verbotenen: Die Protagonisten stammen aus der Unterwelt, weshalb "GTA" nicht selten auch das "'Pulp Fiction' des Gamings" bezeichnet wird.

Die Möglichkeiten, die Spieler in der Open World haben, sind oft nicht regelkonform. Kein Wunder also, dass die "Grand Theft Auto"-Reihe von Anfang an von Jugendschützern, Elternverbänden, Richtern und Anwälten besonders kritisch beäugt wurde. Eine Indizierung in Deutschland war für Rockstar Games-Titel eher Tradition als Überraschung. So begleiteten Skandale um die Spieleinhalte die Geschichte des Unternehmens, wie es sich eben für echte Rockstars gehört.

Doch in der 25-jährigen Geschichte dieser besonderen Spieleschmiede haben sich auch viele andere erzählenswerte und überraschende Anekdoten angesammelt, wie diese Bildergalerie zum Jubiläum beweist.

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