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Neues vom Hexer: Alle Infos zum "The Witcher 3"-Gratis-Update für PC und Next-Gen-Konsolen

The Witcher 3 Ab 14. Dezember erstrahlt "The Witcher 3: Wild Hunt" im Next-Gen-Grafikglanz. Das Update für Xbox Series, PS5 und PC ist kostenlos - zumindest für alle, die das Original bereits besitzen. Neben frischen Looks und Features gibt es auch neue Inhalte.

Um die Vorfreude auf das Update von "The Witcher 3: Wild Hunt" anzuheizen, hat Entwickler CD Projekt Red (auch bekannt für "Cyberpunk 2077") in einem halbstündigen Stream die wichtigsten Neuerungen präsentiert - untermalt von ersten Gameplay-Szenen. Auch ein neuer Trailer stellt das Next-Gen-Update vor. Wer das Spiel im Original bereits besitzt, bekommt auf PS5, Xbox Series X/S oder PC ab 14. Dezember gratis aufgepeppte Grafiken sowie neue Inhalte und Features.

Fürs optische Tuning sorgen Maßnahmen wie Raytracing-Effekte, detailliertere Texturen und Charaktere sowie verbesserte Screen Space-Reflexionen. Das Gras wurde nicht grüner, aber schöner, gleiches gilt für die restliche Flora. Selbst Wolken und das 3D-Kopfsteinpflaster in Novigrad sollen hübscher denn je anzusehen sein - um ein paar Beispiele zu nennen. Für die Leistungsoptimierung wurden Technologien wie FSR 2.1. (eine Skalierungstechnik, die auch aus "Cyberpunk 2077" bekannt ist) und DLSS 3 angewendet.

Welche neuen Funktionen bietet das Update?

Bugfixes sind im Update dabei, aber ebenso neue Features. Unter anderem wurde die Bedienung erleichtert, wenn es um die Steuerung per Controller geht.

Zu den neuen Funktionen zählt eine alternative Kamera-Einstellung. In dieser Perspektive ist die Cam näher an Geralt dran, aber leicht nach rechts versetzt. Die klassische Perspektive steht aber weiterhin zur Verfügung. Der neue Fotomodus erlaubt es, hübsche Impressionen aus dem Spiel fürs digitale "Fotoalbum" festzuhalten - inklusive Overlays und Effekten. Ob der Fotomodus nur für die PC-Version oder auch für die Next-Gen-Konsolen angedacht ist, bleibt vorerst noch unklar.

Wer mit dem PS5-Controller spielt, wird den Effekt des Adaptive Triggers spüren: Die Schultertasten des Sony-Gamepads passen sich der Spielsituation an, um realistisches haptisches Feedback zu geben. Das soll die Immersion fördern.

Der Hexer kann zudem nun schneller Zeichen wirken. Statt per Auswahlrad zu suchen, drückt man im alternativen Modus einfach den entsprechenden Knopf. Die Tasten, die normalerweise Geralts Kampf-Aktionen auslösen, rufen dann automatisch eines der Zauberzeichen des Protagonisten auf.

Symbole auf der Weltkarte lassen sich per Filter ein- und ausblenden, um sich schneller zu orientieren. Entfernte Fragezeichen sind damit passé! Zudem lässt sich die Mini-Map ein- und ausblenden. Die Größe der Untertitel kann lesefreundlich angepasst werden.

Eine Auswahl an Mods sind im Upgrade an Bord, unter anderem jene, die von den Entwicklern selbst stammen. Zudem erlaubt das "The Witcher 3"-Upgrade Cross-Progression. Wer auf einer Plattform beginnt, kann den Spielstand beim Wechsel auf eine andere einfach mitnehmen - beispielsweise von PC auf Konsole oder anders herum.

Was für neue Inhalte sind dabei?

Die neuen Inhalte, die das Update mit sich bringt, stellen eine Hommage an die "The Witcher"-Serie auf Netflix dar. Wer die Quest schafft, kann zur Belohnung Rüstungen und Schwerter verwenden, die Zuschauer aus den ersten beiden Staffeln kennen. Neben neuen Outfits für Geralt können auch sein Gefährte Rittersporn und die Ritter von Nilfgard mit frischen Looks ausgestattet werden.

Das Upgrade von "The Witcher 3: The Wild Hunt" erscheint am 14. Dezember für PS5, Xbox Series und PC. Zu einem späteren Zeitpunkt soll auch ein Update für PS4, Xbox One und Switch folgen.

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