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Dieses Bond-Girl steigt bei "Dune" ein

Science-Fiction-Spektakel James Bond hat sie bereits den Kopf verdreht, nun steht für Léa Seydoux die nächste große Rolle an. In der Fortsetzung des Science-Fiction-Epos "Dune" ergänzt sie die ohnehin prominente Besetzung um Timothée Chalamet und Zendaya.

Der ohnehin prominent besetzte Cast von "Dune" ist um ein bekanntes Gesicht reicher: Wie der US-Branchendienst "Deadline" berichtet, wirkt neben Stars wie Timothée Chalamet, Rebecca Ferguson und Zendaya in der Filmfortsetzung des Science-Fiction-Hits auch ein Bond-Girl mit. Die Rede ist von Léa Seydoux, die 007 zuletzt in "Keine Zeit zu sterben" und bereits zuvor in "Spectre" den Kopf verdrehte.

Die Französin wird die wichtige Rolle von Lady Margot übernehmen. Sie ist eine der wichtigsten Verbündeten von Paul Atreides (Chalamet) in seinem Krieg mit dem Haus der Harkonnen. Die Dreharbeiten zum zweiten Teil des aufwendig produzierten Epos sollen noch in diesem Jahr starten. Im Regiestuhl nimmt erneut Denis Villeneuve Platz. Neben Seydoux begrüßt der Filmemacher weitere illustre Namen neu am Set: Neben Austin Butler (am 23. Juni als Elvis Presley im Biopic "Elvis" zu sehen) wirken auch Oscar-Preisträger Christopher Walken und Florence Pugh ("Little Women") mit.

"Dune" gewann 2022 sechs Oscars

Fan- und Fachkreise waren sich schon kurz nach dem Kino-Start von "Dune" im September sicher: Das bildgewaltige Spektakel war eines der Highlights des Kinojahres 2021. Der Film beginnt im elften Jahrtausend auf dem Planeten Caladan, über den das Herrscherhaus Atreides regiert. Leto Atreides (Oscar Isaac) ist ein gütiger Herzog, der gemeinsam mit seiner Konkubine Lady Jessica (Ferguson) den Thronanwärter Paul (Chalamet) großzieht.

Nachdem sie der Imperator, der über die gesamte bekannte Galaxis herrscht, mit einem neuen Auftrag betraut, müssen die Atreides ihre Heimat verlassen. Sie sollen fortan über den Wüstenplaneten Arrakis herrschen, auf dem eine bewusstseinsverändernde Substanz produziert wird, die gleichzeitig notwendig ist, um durchs Weltall zu reisen. Doch die Arrakis-Mission scheint die Atreides' ins Verderben zu stürzen. Einzig die magischen Fähigkeiten von Paul könnten das Vorhaben retten.

Weltweit spielte "Dune" über 400 Millionen Dollar an den Kinokassen ein. Bei der Oscar-Verleihung heimste der Science-Fiction-Kracher zehn Nominierungen ein. Die Filmadaption des Romans von Frank Herbert gewann sechs der begehrten Auszeichnungen. Unter anderem wurde der deutsche Filmkomponist Hans Zimmer mit einem Goldjungen für die beste Filmmusik bedacht.

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