Franz Eberhofer statt James Bond: "Kaiserschmarrndrama" kommt früher ins Kino

Der siebte Eberhofer-Film kommt früher als erwartet in die Kinos - weil James Bond Platz gemacht hat für den bayerischen Dorfpolizisten.

Eigentlich sollte es am 12. November in den Kinos wieder einmal heißen: "Bond. James Bond". Doch der 25. Film der Agentenreihe wurde, wie so viele andere Produktionen auch, verschoben: Aufgrund der Corona-Krise kommt "Keine Zeit zu sterben" erst im April 2021 in die Kinos. Den frei gewordenen Starttermin übernimmt nun ein anderer: Eberhofer. Franz Eberhofer.

Denn "Kaiserschmarrndrama", der neue Film mit Sebastian Bezzel in der Rolle des bayerischen Dorfpolizisten, kommt nun doch früher als gedacht in die Kinos. Das teilte der Verleih Constantin Film mit. In dem Film muss der niederbayerische Provinzbeamte Eberhofer den Tod eines dorfbekannten Webcam-Girls aufklären. Auf seinen Kollegen Rudi (Simon Schwarz) kann er sich diesmal nur eingeschränkt verlassen, denn der sitzt nach einem Unfall vorübergehend im Rollstuhl.

"Kaiserschmarrndrama" ist bereits die siebte Verfilmung eines Eberhofer-Krimis von Rita Falk. Den im vergangenen Jahr gestarteten sechsten Film "Leberkäsjunkie" sahen rund 1,2 Millionen Kinobesucher. Ursprünglich sollte "Kaiserschmarrndrama" bereits im August anlaufen, war dann aber zunächst auf das kommende Jahr verschoben worden.