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Höhenflug für "Top Gun"-Sequel: Kinohit peilt Milliarden-Meilenstein an

"Top Gun: Maverick" Auch 36 Jahre nach dem ersten Film hat "Top Gun" offenbar nichts von seiner Zugkraft verloren. Das Sequel "Top Gun: Maverick" avanciert derzeit zum absoluten Kinohit. Seit dem Ausbruch der Pandemie waren nur zwei Filme ähnlich erfolgreich an den Kinokassen wie der Actionkracher mit Tom Cruise.

Tom Cruise ist erfolgreich wie nie: Sein aktueller Kino-Hit "Top Gun: Maverick" hat weltweit so viel Geld an den Kinokassen eingespielt wie noch kein Film zuvor in der Karriere des Schauspielers. Doch damit nicht genug: Das Film-Sequel des Actionkrachers von 1986 platziert sich mit einem Einspielergebnis von 901,9 Millionen Dollar laut "The Hollywood Reporter" bereits in den Top drei der Filmstarts seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Einzig der Marvel-Film "Doctor Strange in the Multiverse of Madness" (950 Millionen Dollar) und "Spider-Man: No Way Home" (1,9 Milliarden Dollar) waren noch besser besucht.

Wie der Filmverleih Paramount bekannt gab, hat der Film von Regisseur Joseph Kosinski bereits mehr als 16 Prozent der Zuschauer öfter als einmal ins Kino gelockt. Vier Prozent sollen den Actioner gar viermal oder öfter gesehen haben. Trotz des fehlenden Kinostarts in den wichtigen Märkten China und Russland könnte "Top Gun: Maverick" die Milliarden-Marke an den Kinokassen noch reißen.

Flugtraining in echten Kampfjets beim "Top Gun"-Dreh

"Top Gun"-Fans dürfen sich auf zahlreiche Referenzen aus dem ersten Film freuen, außerdem auf atemberaubende Flieger-Action, flirrende Flugfelder im Sonnenuntergang, ein neues "Danger Zone" von Kenny Loggins sowie weitere bekannte Gesichter. Neben "Maverick" kehrt auch Admiral Tom "Iceman" Kazansky (Val Kilmer) zurück.

Nach 30 Jahren im Dienst ist Captain Pete "Maverick" Mitchell (Cruise) inzwischen Ausbilder, er soll eine neue Generation von "Top Gun"-Kadetten fit machen für einen "Spezialeinsatz", von dem die Sicherheit der USA und der Weltfrieden abhängen könnten. Der Gegner: eine nicht näher benannte feindliche Nation, die irgendwo in den Bergen Uran anreichert. Einer der jungen Piloten ist Lieutenant Bradley "Rooster" Bradshaw (Miles Teller), der Sohn von Mavericks verstorbenem besten Freund Nick "Goose" Bradshaw.

Insgesamt 150 Millionen Dollar flossen in das maximal ambitionierte Sequel zu "Top Gun - Sie fürchten weder Tod noch Teufel" (1986), zwischen den ersten Skizzen und dem Kinostart vergingen zwölf Jahre. Die Schauspieler erwarteten bei den Dreharbeiten Schleudersitz-Manöver, Unterwasser-Survival und insgesamt 15 Monate Flugtraining, unter anderem auch in echten Kampfjets.

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