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"Indiana Jones 5" und etliche Marvel-Filme um Monate verschoben

Superhelden-Fans müssen länger auf ein Wiedersehen mit "Black Panther", "Doctor Strange" und "Thor" warten, als geplant. Neben den Filmen des MCU verschiebt sich auch der fünfte "Indiana Jones"-Teil - letzterer sogar ins Jahr 2023.

An Verschiebungen lang erwarteter Filme haben sich Kinogänger in der Corona-Pandemie längst gewöhnt, nun ist einmal mehr Geduld gefragt. Superheldenfans werden gleich auf mehrere Marvel-Filme länger warten müssen, als zuletzt angekündigt - auch auf solche, die bereits aufgrund der Pandemie-Lage bereits verschoben worden waren. Der zweite "Black Panther"-Teil etwa soll laut Disney-Konzern erst im November 2022 anlaufen. "Doctor Strange in the Multiverse of Madness" wird nun von März auf Mai kommenden Jahres verlegt und "Thor: Love and Thunder" von Mai auf Juli 2022.

Doch die Verlegungen treffen nicht nur Superhelden, auch ein seit Jahrzehnten in der Filmwelt beliebter Archäologe ist betroffen. Gleich um ein Jahr verschiebt sich der fünfte "Indiana Jones"-Teil, inszeniert von James Mangold, nach hinten. Eigentlich hätte der Film mit Harrison Ford in der Hauptrolle bereits im Juli 2022 anlaufen sollen, nun wird er erst im Juni 2023 zu sehen sein - falls dieser Termin eingehalten werden kann, ist Ford zu diesem Zeitpunkt bereits 81 Jahre alt.

Domino-Effekt bei Marvel

Bereits Anfang Juni begannen die Dreharbeiten in England, auch Mads Mikkelsen und Phoebe Waller-Bridge wirken mit. Allerdings verletzte sich Harrison Ford bei den Proben für eine Kampfszene an der Schulter - eine mehrwöchige Pause war die Folge. Corona sorgte zuvor für eine mehrmalige Verschiebung des Produktionsstarts.

Der Grund für die erneuten Verschiebungen? Insidern zu Folge sind Produktionsprobleme aufgetreten, berichten die Branchenblätter "Variety" und "The Hollywood Reporter". Im Falle der Marvel-Filme kommt den Machern zudem die Komplexität des MCU (Marvel Cinematic Universe) in die Quere. Bekanntlich bauen die Filme aufeinander auf und sind meist mit Querverweisen gespickt. Kommt ein Film nun später ins Kino als geplant, hat dies einen Domino-Effekt zur Folge - auch die Veröffentlichung der anderen Teile muss zwangsläufig nach hinten verlegt werden.