"Jumanji" top, Clint Eastwood flop

Zum Jahresende klingeln dank "Jumanji: The Next Level" beim Verleiher Sony die Kassen. Das Drama "Richard Jewell" von Clint Eastwood fällt hingegen durch.

Zum Jahresende klingeln dank "Jumanji: The Next Level" beim Verleiher Sony die Kassen. Das Drama "Richard Jewell" von Clint Eastwood fällt hingegen durch.

Vorgezogenes Feuerwerk bei Sony: Die "Jumanji"-Fortsetzung "Jumanji: The Next Level" mit Superstar Dwayne Johnson und seinen Kollegen Kevin Hart, Jack Black und Karen Gillan startete bei den Zuschauerzahlen raketenartig und übertraf alle Erwartungen national und weltweit. Die Action-Komödie erreichte laut "The Hollywood Reporter" am Auftaktwochenende geschätzt über 60 Millionen Dollar Einspielergebnis allein in den USA und Kanada. 8,9 Millionen Dollar sind es aus Deutschland. Weltweit ist die Rede von einem Wert von fast 213 Millionen Dollar. Damit ist das Produktionsbudget von rund 125 Millionen Dollar längst wieder drin.

Düster sieht es hingegen für "Richard Jewell" des Regisseurs Clint Eastwood aus. Das Biopic über die Geschichte jenes Sicherheitsmitarbeiters, der bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta einen verdächtigen Rucksack entdeckte und damit einen katastrophalen Anschlag verhinderte, spielte am ersten Wochenende gerade einmal fünf Millionen Dollar ein. Da half es auch kaum, dass das Drama erst kürzlich vom American Film Institute in die Top 10 der besten Filme 2019 aufgenommen wurde.