Mit Mumien auf Verbrecherjagd

Mit "Max und die Wilde 7" kommt der erste Band der beliebten Kinderbuchreihe in die Kinos. Das Setting ist ungewöhnlich: Der Film spielt in einem Altenheim.

Eine Burg, in der ein paar echte Mumien ihr Unwesen treiben: Eigentlich der perfekte Abenteuerspielplatz für einen Jungen wie den neunjährigen Max (Jona Eisenblätter). Dumm nur, dass die Burg ein Altenheim ist und die "Mumien" - nun ja: So nennt Max etwas abfällig die betagten Bewohner von Burg Geroldseck. Seit Kurzem wohnt er in dem Altenheim, zusammen mit seiner Mutter (Alwara Höfel), die dort als Pflegerin arbeitet. Das hatte Max sich auch anders vorgestellt ... Zu allem Überfluss geht auch noch die Schule wieder los, und ein Junge, der in einem Altenheim lebt, das ist natürlich ein gefundenes Fressen für fiese Kerle wie Ole (Leo Knizka) und seine Kumpels.

Bald aber kann Max zeigen, was in ihm steckt. Denn bei der Oma seiner neuen Freundin Laura (Stella Phoebe Käthe Brückner) wurde eingebrochen. Also erwacht in Max der Hobbydetektiv. Doch ganz alleine kann er das Rätsel nicht lösen. Wie gut, dass Max im Altersheim bald Freunde findet: "die Wilde 7", drei etwas verrückte, aber auch sehr hilfsbereite Senioren, die immer gemeinsam an Tisch sieben zu Mittag essen. Zusammen machen sie sich daran, den Einbrecher dingfest zu machen!

"Max und die Wilde 7" basiert auf dem ersten Band der erfolgreichen Kinderbuchreihe von Lisa-Marie Dickreiter und Winfried Oelsner. Die beiden Autoren verfassten nun auch das Drehbuch zum Film, Winfried Oelsner übernahm außerdem die Regie. Für die Rollen der "Wilden 7" engagierte das Duo drei hochkarätige deutsche Kinostars: Uschi Glas spielt eine ehemalige Schauspielerin, die alle mit ihren einstigen Rollen nervt, Thomas Thieme einen ziemlich vergesslichen Fußballtrainer und Günther Maria Halmer einen verrückten Professor im Ruhestand.

Trailer "Max und die Wilde 7"