Tom Cruise in neuem "Mission: Impossible"-Film: So entstand der "größte Stunt der Kinogeschichte"

"Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil eins" Es sei der "wahrscheinlich größte Stunt der Kinogeschichte": Für einen Klippensprung im neuen "Mission: Impossible"-Film trainierte Tom Cruise monatelang, zudem wurde eine gigantische Rampe in Norwegen aufgebaut. Ein Hinter-den-Kulissen-Clip zeigt, welcher unglaubliche Aufwand für die Szene betrieben wurde.

Der Held fährt mit einem Motorrad über die Klippe, fliegt sekundenlang durch die Luft, öffnet dann einen Fallschirm und gleitet zwischen gigantischen Felswänden zu Boden: In modernen Kinofilmen würde man solche Szenen im Regelfall wohl mit viel Computertechnik (und einem guten Stuntman) umsetzen, aber nicht bei "Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil eins". In dem neuen Blockbuster mit Tom Cruise, der im Sommer 2023 in die Kinos kommen soll, fliegt Agent Ethan Hunt mit dem Motorrad über einen Bergabhang in Norwegen. Ein vorab veröffentlichter Clip zeigt nun die Entstehung dieser atemberaubenden Szene, die Tom Cruise selbst drehte.

Alleine schon der Aufwand, der mit dem Dreh des Klippensprungs verbunden war, ist enorm. Um sich auf den waghalsigen Sprung vorzubereiten, absolvierte Cruise insgesamt 500 Fallschirmsprünge und 13.000 Motorcross-Sprünge. Zudem wurde in Norwegen über Monate eine riesige Rampe errichtet, für die sämtliche Materialien mit dem Helikopter antransportiert werden mussten. Das Ergebnis sei der "wahrscheinlich größte Stunt der Kinogeschichte", wie es in dem Clip von Paramount heißt.

Tom Cruise: Ein Dankeschön aus der Luft

Tom Cruise erklärt in dem Video, schon als kleines Kind davon geträumt zu haben, mit dem Motorrad über eine Klippe zu springen. Spektakuläre Action-Sequenzen selbst zu drehen, ist für den inzwischen 60-jährigen Hollywood-Superstar allerdings nichts Neues. Für seinen jüngsten Kassenschlager "Top Gun: Maverick" etwa trainierte und drehte Cruise in echten Kampfjets, die Geschwindigkeiten von knapp 2.000 Kilometern pro Stunde erreichen. Für den Erfolg des Films bedankte er sich erst kürzlich mit einem Video, das er während eines Fallschirmsprungs aufnahm.

 BLICK ins Postfach? Abonniert unseren Newsletter!