Großeinsatz in Leipzig: 20 Durchsuchungen bei Kinderpornografie-Ermittlungen

Am Mittwochmorgen durchsuchten Leipziger Ermittler im Auftrag der Staatsanwaltschaft 20 Objekte in Leipzig. Über 80 Datenträger wurden sichergestellt, Festnahmen gab es nicht.

Leipzig

Am Mittwochmorgen in Leipzig setzten Beamte der Leipziger Kriminalpolizeiinspektion zusammen mit der sächsischen Bereitschaftspolizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Leipzig richterliche Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschlüsse an 20 Orten in der Stadt um.

Ermittlungen gegen 19 Beschuldigte

Grundlage der Maßnahmen sind Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Leipzig gegen 19 Beschuldigte (alle männlich) im Alter von 16 bis 72 Jahren unter anderem wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern, des Erwerbs und Verbreitens kinder- und jugendpornografischer Inhalte sowie anderer Sexualdelikte zum Nachteil von Kindern.

Datenträger sichergestellt, Auswertung läuft

Bei den Durchsuchungen wurden über 80 Datenträger sichergestellt. Die Speichermedien, vorwiegend Mobiltelefone, Tablets, Laptops und PCs, werden nun durch Spezialisten ausgewertet; dies nimmt einige Zeit in Anspruch.

Festnahmen gab es im Rahmen der Maßnahmen nicht. Die Ermittlungen dauern an.

Zeit der Maßnahmen: 25.02.2026, 06:00 Uhr bis 11:00 Uhr. Ort: Stadt Leipzig.

Die Polizei informierte mit einer Medieninformation der Polizeidirektion Leipzig (Nr. 62|26); verantwortlich: Susanne Lübcke.

Erstveröffentlichung: 25.02.2026, 16:26 Uhr.

Herausgeber: Polizeidirektion Leipzig. Kontakt: Pressesprecher Olaf Hoppe, [email protected].

Themen: Sicherheit & Inneres. Quelle: Medienservice Sachsen.

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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