Vorbereitung auf den Ernstfall
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Einsatzkräfte sichern den Bereich im Leipziger City-Tunnel. Das Szenario umfasste eine Messerstecherei in einem Regionalzug. Foto: Archeopix/Grube -
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Rettungskräfte bringen unter Beobachtung der Polizei einen „Verletzten“ aus dem Gefahrenbereich. Foto: Archeopix/Grube -
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Die Feuerwehr Leipzig traf im Tunnel ein, um Verletzte zu versorgen und den Abtransport vorzubereiten. Foto: Archeopix/Grube -
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Während der nächtlichen Großübung wurde das Zusammenspiel von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst unter realistischen Bedingungen getestet. Foto: Archeopix/Grube -
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Beamte der LebEL-Einheit sichern den Bahnsteig im Leipziger City-Tunnel. Der abgestellte Regionalzug diente als Schauplatz der Übung. Foto: Archeopix/Grube -
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Polizeikräfte sichern einen Zugang im City-Tunnel Leipzig ab. Der Bereich war während der Großübung weiträumig abgesperrt. Foto: Archeopix/Grube -
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Mehrere „Schiedsrichter“ und Beobachter bewerteten den Ablauf der Übung. Sie analysierten das Zusammenspiel von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst. Foto: Archeopix/Grube -
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Spezialkräfte der Polizei führen den gespielten Täter ab. Die LEBEL-Einheit trainierte das Vorgehen bei einer Messerattacke im Tunnelbereich. Foto: Archeopix/Grube -
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Die LebEL-Einheit sicherte den fiktiven Täter nach der Festnahme. Foto: Archeopix/Grube
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