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Nach Bombenfund am Wilhelm-Leuschner-Platz in Leipzig: Sprengkörper erfolgreich entschärft

Blaulicht 7500 Bewohner mussten evakuiert werden

Leipzig. 

Leipzig. Auf einer Baustelle in Leipzig ist am Dienstag  eine Weltkriegsbombe gefunden worden. Der 100 Kilogramm schwere Sprengkörper sei am Dienstagvormittag in der Nähe des Wilhelm-Leuschner-Platzes bei Baggerarbeiten entdeckt worden, teilte die Stadtverwaltung mit. Der Fundort liegt direkt neben dem Hauptgebäude der Leipziger Polizeidirektion und in der Nähe des Neuen Rathauses. Die Branddirektion und der Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landeskriminalamtes seien vor Ort. In der Innenstadt wurden am Nachmittag ein Gebiet rund 600 Meter um den Fundort herum abgesperrt und Büros, Wohnungen und Geschäfte evakuiert, wie ein Stadtsprecher am Abend sagte. "Es betrifft die nördliche Hälfte und 7500 Bewohner." Wenn alle Gebäude in dem Areal geräumt sind, werde die Bombe von Spezialisten begutachtet und entschieden, ob sie entschärft oder gesprengt wird.

 

Bombe erfolgreich entschärft

Die  Weltkriegsbombe ist am frühen Mittwochmorgen entschärft worden. "Die Entschärfung war erfolgreich und der Sperrbereich ist mit sofortiger Wirkung aufgehoben", schrieb die Feuerwehr Leipzig auf Twitter. Der 100 Kilogramm schwere Sprengkörper war am Dienstagvormittag in der Nähe des Wilhelm-Leuschner-Platzes bei Baggerarbeiten entdeckt worden, wie die Stadtverwaltung mitteilte. Der Fundort liegt direkt neben dem Hauptgebäude der Leipziger Polizeidirektion und in der Nähe des Neuen Rathauses. In der Innenstadt war am Nachmittag ein Gebiet rund 600 Meter um den Fundort herum abgesperrt worden, Büros, Wohnungen und Geschäfte wurden evakuiert. "Es betrifft die nördliche Hälfte und 7500 Bewohner", sagte ein Stadtsprecher am Abend.

 

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