Verbotenes Autorennen endet in Markkleeberg mit schwerem Busunfall
Drei Fahrzeuge sollen sich ein Rennen geliefert haben – an der Haltestelle Schillerplatz prallte ein Mercedes in einen Linienbus. Fünf Menschen wurden verletzt, zwei davon schwer.
Der Fahrer und der Beifahrer des Autos wurden nach ersten Angaben der Polizei schwer verletzt. Bild: EHL Media
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Der Unfalldienst der Polizeidirektion Leipzig nahm die Ermittlungen zum genauen Hergang und zur Ursache des Zusammenstoßes auf. Bild: EHL Media
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Bei einem Verkehrsunfall in Markkleeberg sind am Freitagabend gegen 20:40 Uhr insgesamt fünf Personen verletzt worden. Bild: EHL Media
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Feuerwehrkräfte betreuten die Unfallbeteiligten, sicherten die Einsatzstelle und nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf. Bild: EHL Media
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Zur Versorgung der Verletzten kamen insgesamt vier Rettungswagen und zwei Notärzte zum Einsatz. Bild: EHL Media
Markkleeberg, Schillerplatz
Bei einem Verkehrsunfall in Markkleeberg sind am Freitagabend gegen 20:40 Uhr insgesamt fünf Personen verletzt worden. Nach Angaben der Polizei soll dem Unfall ein verbotenes Autorennen zwischen drei Fahrzeugen vorausgegangen sein.
Auf Bus im Haltestellenbereich aufgefahren
Ein 21-jähriger Fahrer eines Mercedes-Benz AMG war demnach mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Bornaischen Straße in nördliche Richtung unterwegs und fuhr dabei zusammen mit zwei weiteren Fahrzeugen. In Höhe der Bushaltestelle Schillerplatz prallte der Mercedes auf einen im Haltestellenbereich stehenden Linienbus und beschädigte diesen im Heckbereich.
Fünf Verletzte, hoher Sachschaden
Durch den Aufprall wurden der Fahrer des Mercedes und sein 17-jähriger Beifahrer schwer verletzt. Leichte Verletzungen erlitten der 38-jährige Busfahrer sowie zwei Insassinnen des Busses im Alter von 81 und 77 Jahren. Der entstandene Sachschaden an beiden Fahrzeugen wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt.
Polizei ermittelt
Die Polizei hat Ermittlungen wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens sowie wegen fahrlässiger Körperverletzung aufgenommen.
Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information, wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion sorgfältig bearbeitet sowie geprüft. Mehr zu unseren Regeln im Umgang mit KI gibt es hier.