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20 Jahre Sport und Sicherheit

Jubiläum Fahrsicherheitszentrum am Sachsenring

Zwanzig Jahre Fahrsicherheitszentrum am Sachsenring. Ein Unternehmen hat sich in den letzten Jahrzehnten rund um den Traditionskurs entwickelt, das heute auf sportlichem Gebiet und in der Verkehrssicherheit zu den Top-Unternehmen in Deutschland gehört.

"Fast auf den Tag genau, am 22. August 1995 konnten wir zum ersten Mal mit einem Sicherheitstraining beginnen", meint der heutige Geschäftsführer Ruben Zeltner, der vom ersten Tag mit diesem mittelständigen Unternehmen aufs engste verbunden ist.

Als der Sachsenring 1990 für immer die Tore schloss und sich das geplante Motodrom als Seifenblase erwies, war man sich rund um die Traditionsstrecke einig, der Motorsport darf hierzulande nicht sterben.

Ein Verkehrssicherheitszentrum, wie es in der Nähe von Wien existierte, war die Lösung für den Sachsenring. Kommunalpolitiker, die Gesellschafter, der sächsische ADAC und die am Sachsenring existierenden Motorsportclubs schufen eine Grundlage für die Verkehrssicherheit und für eine neue Rennstrecke. Es gab einen einstimmigen Beschluss des Sächsischen Landtages, die Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf, den ersten Spatenstich am 30. April 1994 und eine Rekordbauzeit von nur 10 Monaten mit einem Investitionsvolumen von 18 Millionen DM, somit konnte auf einer 22 Hektar-Fläche das Neue entstehen.

Daher wurde aus einer alten Ziegelei und einer verrotten Mülldeponie letztendlich eine Grand-Prix-Rennstrecke und ein modernes Sicherheits-Areal - erhalten und betrieben von Männern und Frauen, von denen viele vor 20 Jahren schon dabei waren, und die heute mit Ruben Zeltner stolz darauf sind, für die motorsportbegeisterte Region sowie für den Wirtschaftsfaktor Sachsenring vieles getan zu haben.



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