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20 Jahre voller Fortschritt

Feier Kreiskrankenhaus Freiberg lädt ein

Es würde sich zweifellos lohnen, einzutauchen in die ganze Geschichte des Freiberger Kreiskrankenhauses, von seinen Anfängen im Jahr 1831, als es gerade einmal fünf Krankenzimmer und einen Raum für Geisteskranke gab, man notfalls noch Patienten in der Vorratskammer unterbrachte, über die vielen Baumaßnahmen und Herausforderungen der oft nicht einfachen Zeitläufe bis hin zur Wendezeit. Kein Problem, mit all den spannenden und interessanten Geschichten Seite um Seite zu füllen.

Doch sollen diesmal besonders die letzten zwei Jahrzehnte im Mittelpunkt stehen. Und das aus gutem Grund. Denn seit nunmehr 20 Jahren ist das Kreiskrankenhaus eine gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Damals, im Jahr 1995, war das ein bedeutender Schritt. Rückwirkend wurde im Juni jenes Jahres auf Beschluss des Kreistages die Umbenennung zum 1. Januar vollzogen. Von da an konnte die Einrichtung eigenverantwortlich wirtschaften und öffnete sich ab dem 21. Dezember 1995 dem privaten Klinikmarkt, als der damalige Landrat Eberhard Löffler und der Geschäftsführer der Sana-Kliniken Ulrich Bosch einen Management-Vertrag unterzeichneten. Eine Entscheidung also mit großer Tragweite, aber vor allem im Interesse der Patienten getroffen. 1996 übernahm Gunter John die Geschäftsführung und bis heute hat er diesen Posten inne. Viel hat sich in den zwei Jahrzehnten getan.

Waren es zunächst mit dem Hauptgebäude, der Frauenklinik an der Claußallee und der Kinderklinik an der Leipziger Straße drei Einrichtungen, so sind seit 2004 alle am Standort Donatsring vereint.

Und hier findet zur Feier der 20 Jahre am kommenden Samstag, den 26. September in der Zeit von 10 bis 14 Uhr ein Tag der offenen Tür statt, zu dem alle Interessierten recht herzlich eingeladen sind.



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