32. Freiberger Bergstadtfest ganz "freibergtypisch"

Bergstadtfest Sammelpin mit Bergmannsmotiv unterstützt die Finanzierung

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Botschafter für das Fest: Albrecht Koch, Michael Eßlinger, der Zimmerling, Urs Ebenauer und Erich Fritz (v.l.). Foto: Wieland Josch

Freiberg. Es ist nicht mehr lang bis zum Beginn des 32. Freiberger Bergstadtfestes am 22. Juni. Vier Tage lang wird die historische Altstadt wieder zu einem fröhlichen Meer an Menschen, welche die zahlreichen Attraktionen und Konzerte genießen werden. So mancher Musik-Star hat sein Kommen angekündigt und die Vorfreude ist allenthalben zu spüren.

Künstler und Vereine versammelt euch!

Doch sei an dieser Stelle gerade auf das hingewiesen, was in diesem Jahr neu sein wird, denn das hat es durchaus in sich, soll doch das Bergstadtfest noch identitätsstiftender wirken als in der Vergangenheit. Und das wird unter der Bezeichnung "freibergtypisch" vor allem am Freitag auf dem Obermarkt zu erleben sein. Dann nämlich heißt es Bühne frei für Vereine und Künstler der Silberstadt, welche ein buntes Programm gestalten.

Doch gibt es weitere Neuerungen. So sind von der Stadt bislang sechs "Bergstadtfest-Botschafter" ernannt worden, welche durch ihre Prominenz oder ihre Kontakte zum weiteren Bekanntheitsgrad des Festes beitragen. "Wir sind sehr froh, dass wir diese Menschen gewinnen konnten", freut sich Oberbürgermeister Sven Krüger.

Das sind die Gäste:

Es handelt sich dabei um Domkantor Albrecht Koch, Pfarrer Urs Ebenauer, Brauhaus-Geschäftsführer Professor Michael Eßlinger, Erich Fritz, Geschäftsführer der Saxonia-Standortentwicklungs- und -verwaltungsgesellschaft, Klaus-Dieter Barbknecht, Rektor der TU Bergakademie, und Ralf-Peter Schulze, Intendant des Mittelsächsischen Theaters. Sie werden ihren Beitrag zum Gelingen des Festes leisten.

Mit Sammelpin Wir-Gefühl stärken und Finanzierung sichern

Einen weiteren Beitrag kann jeder Freiberger erbringen. "Durch den Erwerb eines Ansteckers mit Sammelmotiv wird ein freiwilliger Betrag in die Festkasse fließen", so Sven Krüger. "Als Motiv für 2017 wurde der Zimmerling ausgewählt." Erhältlich ist dieser in der Tourist-Information, dem Johannisbad, dem Kinopolis, dem Stadt- und Bergbaumuseum und der Stadtbibliothek zum Preis von drei Euro. "Allerdings nur bis zum Ende des Bergstadtfestes", betont Krüger. Mit dem Erwerb des Pin solle nicht nur zur Finanzierung des Festes beigetragen, sondern auch das Wir-Gefühl unterstrichen werden.