Ab ins Vergnügen

Was die Kinder früher Reitschule nannten, ist nicht nur lauter und rasanter geworden, man nennt die Karussells heute auch unpoetisch Fahrgeschäfte. Der Urvater aller Karussells aus dem Jahr 1620 wird so beschrieben. "Es besteht aus einem großen Wagenrad, an dessen äußerer Seite kleine Sitze befestigt sind, worauf die Kinder ihren Platz einnehmen. Dann wird das Rad in Bewegung versetzt, und sie kreisen in horizontaler Richtung herum."