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ADAC plant schon die nächste Auflage

Gelungen Tolles Klassikertreffen am Sachsenring

"Diese neue Veranstaltungen am Sachsenring kann man als sehr gelungen einschätzen. Wir müssen nun überlegen, wie die nächste Auflage aussehen wird und wir für die Zukunft planen müssen", meinte Sportvorstand des ADAC Sachsen Klaus Klötzner am Sonntagabend, als er pitschnass die letzte Siegerehrung gut über die berühmte Bühne gebracht hatte. Natürlich hat das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht und es wären sicherlich weit über 30.000 Zuschauer geworden, aber trotz allem: Die Beteiligten waren zufrieden. So bedankte sich die Motorrad Presse Stuttgart mit Chefredakteuer Michael Pfeiffer über diese "äußerst gut gelungene Veranstaltung und das tolle Klassiker-Wochenende" wie auch Ferry Brouwer vom Yamaha-Classic-Racing-Team. Und der Ingolstädter "Gustl" August Hobel, 350er-DKW-Vizeweltmeister und Sachsenring-Sieger von 1955 / 1956 meinte: "Ich bin fast jedes Jahr mit meiner Frau hier am Sachsenring. Der lässt mich nicht los. Hier musst du einfach mit dabei sein", so der heute über 80-Jährige. Dankesworte gab es viele. Über 50 Fahrer in der "Ost.-Klassik" freuten sich, wieder einmal gegen und miteinander zu fahren. Wolfgang Tröger aus Limbach-Oberfrohna begrüßte den Langenchursdorfer Mario Lindner, die wiederum freuten sich, Lutz Brandenburger oder Karl Dinger wiederzusehen.

André Friedrich, der Hohenstein-Ernstthaler Superbiker traf sich mit seinen ehemaligen Konkurrenten Jochen Schmid oder Edwin Weibel. Ellen Lohr, die Automobil-Amazone, gab fleißig Autogramme und meinte: "Hoffentlich gibt es die Klassik Nummer zwei im nächsten Jahr." Die Fans spendeten Beifall.