Alle acht Musiktalente für Bruchsal qualifiziert

Jugend musiziert Schüler aus Mittelsachsen waren erfolgreich

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Anna Sieber erspielte die Höchstpunktzahl beim Regionalwettbewerb. Foto: Ulli Schubert

Flöha. Fast kann man sich daran gewöhnen: Nach Wettbewerben gibt es in der Musikschule Mittelsachsen allen Grund stolz zu sein. Am vergangenen Wochenende wurde erstmals in Mittweida der Regionalwettbewerb "Jugend musiziert" ausgerichtet. "Aus der Region Flöha starteten drei Schüler und alle erzielten einen 1. Preis: Hannes Höfer aus Flöha, der von Tilman Deutscher auf der Blockflöte unterrichtet wird, sowie die von Martina Bunk betreuten Gitarristinnen Anna-Lena Klaus aus Niederwiesa und Anna Katharina Sieber aus Leubsdorf, die sogar die Höchstpunktzahl 25 erreichte", freute sich Elisabeth Pflüger, stellvertretende Schulleiterin der Musikschule.

Für den Landeswettbewerb im März qualifizierten sich außer diesen drei Musikschülern aus der Freiberger Region ebenso Osman Loujain, Marko und Theodor Dorotskyy, Alena Unterseher und Lena Kießling (Freiberg), Emma Reichelt (Großhartmannsdorf) sowie Pauline Bayer und Freda Rosetz (Halsbrücke).

Alle haben sich für den Bundeswettbewerb qualifiziert

Überaus erfolgreich waren auch die acht Starter der hiesigen Musikschule beim Landesausscheid um den Akkordeon Musik Preis am 4. Februar in Leipzig, denn allesamt konnten sich für den Bundeswettbewerb im Mai in Bruchsal qualifizieren.

Dabei handelt es sich um Annalena Küttner, Vivian Leichsenring, Luisa Annemarie Rein, Erik Erler, Christopher Albrecht, Laetitia Pittschaft, Yannik Reuter und Sophie Fischer, die mitder Höchstpunktzahl den Wettbewerb abschloss und 46,7 vom 50 möglichen Punkten erspielte. "Den Schülern und ihren Lehrerinnen Tatjana Jontscheva und Traude Hepfner gebührt große Anerkennung", so Elisabeth Pflüger.