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An den Mineralienhöfen geht es voran

Fortschritt Arbeiten in Friedeburg wurden mit Handwerkerfest gefeiert

Freiberg. 

Freiberg. Sowohl im Großen als auch im Detail werden die Mineralienhöfe der Städtischen Wohnungsgesellschaft Freiberg, welche derzeit im Stadtteil Friedeburg entstehen, etwas völlig Neues innerhalb der Wohnungslandschaft der Silberstadt. Im Großen deshalb, weil mit perspektivisch vier sechsgeschossigen Neubauten aus DDR-Zeiten innerhalb des Wohngebietes ein durch seine Gestaltung abgegrenztes Quartier entstehen soll. Im Detail, weil keiner der bislang bekannten Grundrisse der einzelnen Wohnungen so bleiben wird.

Jede Wohnung hat einen Balkon

"Es gibt einen gänzlich neuen Zuschnitt", erklärt Tom-Hendrik Runge, Vorstadt der Wohnungsgesellschaft, bei einem Fest für die beteiligten Handwerker am Mittwoch. "Und zwar mit Grundrissen, die es so bislang in Freiberg nicht gibt." Aus ehemals 60 Wohnungen werden pro Haus 52, sämtlich barrierefrei erreichbar. Dazu wird sogar ein Fahrstuhl eingebaut, der von ganz oben bis in den Keller führt. Derzeit laufen die Arbeiten am Haus "Topas" an der Arthur-Schulz-Straße. Gleich daneben steht das künftige Haus "Türkis", welches ab nächsten Mai neu gestaltet wird. Alle Wohnungen bekommen einen Balkon, egal ob Ein-, Zwei-, Drei- oder Vier-Raum-Wohnung. Hier können sich Familien ebenso wohl fühlen wie Senioren oder Studenten.

Im Mai sind die Arbeiten am Haus "Topas" abgeschlossen, ab Juni kann der Einzug erfolgen. Nachfragen gibt es reichlich. Damit sind die "Mineralienhöfe" schon jetzt ein Erfolg.



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