• Corona-News
  • Sachsen
  • Chemnitz
  • Erzgebirge
  • Mittelsachsen
  • Vogtland
  • Westsachsen

Auf der Autobahn wird es jetzt enger

Bau Striegistalbrücke braucht eine Erneuerung

Hainichen. 

Seit Wochenbeginn werden Vorbereitungen für Instandsetzungsarbeiten an der A 4 Striegistalbrücke bei Hainichen getroffen. Die zwei Übergangskonstruktionen der Richtungsfahrbahn Chemnitz - Dresden sind nach 15 Jahren Nutzung verschlissen und müssen instandgesetzt werden. Damit wird die weitere Verkehrstüchtigkeit der Brücke gesichert und einem unkontrolliert eintretenden Schadensereignis an den Steuer- und Lagerelementen der Fahrbahnübergangskonstruktionen vorgebeugt. Die Brücke erhält moderne Übergangskonstruktionen, die geräuschmindernd wirken, teilt das Lasuv mit.

Die eigentlichen Instandsetzungsarbeiten auf einer Länge von rund 750 Metern beginnen am 16. August und werden voraussichtlich bis Ende Oktober 2015 andauern. Der Verkehr wird bis zum 15. August umgestellt. Je Fahrtrichtung stehen dann zwei statt drei Fahrspuren zur Verfügung. Die beiden Fahrspuren in Fahrtrichtung Dresden werden auf die Gegenfahrbahn verschwenkt, sodass alle vier Spuren mit verringerter Spurbreite auf der gegenüberliegenden Brückenseite verlaufen und das Baufeld für die Brückeninstandsetzung frei ist. Es wird Tempo 80 ausgewiesen, für einzelne Arbeitsschritte kurzzeitig auch Tempo 60. 

Von April bis August 2016 folgt dann der gleiche Ablauf auf der A 4-Striegistalbrücke bei Hainichen in der Gegenrichtung. Die diesjährigen Arbeiten zur Instandsetzung der A 4 - Striegistalbrücke bei Hainichen kosten rund 880.000 Euro. Sie werden vom Bund finanziert. su/pm



Prospekte