Beate Werner moderiert im Steinbruch

Dreharbeiten Rochlitzer Porphyr wird in Szene gesetzt

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Moderatorin Beate Werner und Klaus Kalenborn im Schilling Steinbruch unterwegs. Foto: Andrea Funke

Rochlitz. Gerade noch steht MDR Moderatorin Beate Werner mit Klaus Kalenborn, dem Geschäftsführer der Vereinigten Porphyrbrüche, auf dem Rochlitzer Berge im Schilling - Steinbruch zwischen schweren Technik und plaudert über den Rochlitzer Porphyr. Dabei erfährt sie viel Wissenswertes über den Stein der sächsischen Könige. Porphyr ist über 280 Millionen Jahre alt.

Seit über 3000 Jahren werden Gebrauchsgegenstände aus diesem weltweit einmaligen Naturstein gefertigt. Planmäßig wird der Sächsische Marmor seit über 1000 Jahren in den Steinbrüchen auf dem Rochlitzer Berg gewonnen und seit 1585 in der Manufaktur veredelt. Das Fernsehteam dreht für die Sendung "Unterwegs in Sachsen" und widmet sich diesmal dem sächsischen Marmor am Rochlitzer Berg.

Interview mit Rundblick

Danach geht es weiter zum Rochlitzer Schloss. Auch ein Stadtbummel mit einer Stadtführerin steht im Drehbuch. Natürlich spielt auch der Porphyrweg am Rochlitzer Berg eine tragende Rolle und der Aufstieg auf den Friedrich August Turm ist beschwerlich für das Kamerateam. Aber es nützt nichts in 27 Metern Höhe mit herrlichen Rundblick über den Rochlitzer Berg ist ein Interview geplant.

Dabei wird auch geklärt wie der Turm, der von 1855 bis 1859 gebaut wurde, zu seinem Namen kam. Des Weiteren wird gezeigt wie der Porphyr meisterlich von einer Steinmetzerin verarbeitet wird und was die Mitglieder des Intarsienvereins daraus zaubern. Die Sendung soll laut MDR am 19. Mai 18.15 Uhr ausgestrahlt werden.