Besucher erwartet musikalisches Feuerwerk

Gala Morgen ist Operetten-Gala im Lichtenwalder Schlossgarten

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Die Operetten-Gala lebt von ihrer mitreißenden Musikalität und ihrem Schwung. Foto: Veranstaltungsbüro Wünsch

Lichtenwalde. Eine romantische Sommernacht voller beschwingter Melodien, einem Augenzwinkern und dem berühmten "Wiener Schmäh" verspricht die Lichtenwalder Musiknacht mit der großen Operetten-Gala im Schlosspark Lichtenwalde am 5. August ab 20 Uhr.

Die Sopranistinnen Leanan de Montiel und Patricia Rosenberg sowie der Tenor Peter Reimer sind die Stimmen des Abends, die von den Musikern des Nationaltheaters Brünn begleitet werden.

Es werden bekannte Melodien erklingen

Es erklingt ein musikalisches Feuerwerk aus den beliebtesten und bekanntesten Operettenarrangements von Jacques Offenbach über Karl Millöcker, Carl Zeller, Franz von Suppé und natürlich Vater und Sohn Strauß. In prächtigen, farbenfrohen Kostümen tanzt dazu das Prager Fernsehballett.

Die Leichtigkeit des Seins verbindet sich an diesem Abend mit wundervollen Lichteindrücken, denn mit Einbruch der Dunkelheit werden Fackeln den romantischen Park beleuchten. Zudem gibt es noch weitere betörende Komponenten, die die laue Sommernacht zum unvergesslichen Erlebnis krönen.

Besucher sollen auf den Abend eingestimmt werden

An verschiedenen Punkten im Park gibt es vor dem Beginn der großen Gala musikalische Darbietungen, die auf den Abend einstimmen. Zu späterer Stunde animieren die Mitglieder der Tanzformation der Tanzschule Köhler-Schimmel mit ihren Darbietungen zum Tanz unter dem Sternenhimmel und versetzen das Publikum somit selbst in Bewegung.

Mit spritzigen und witzigen Moderationen verbindet Birgit Lehmann als Gräfin derer von Vitzthum Show und Musik zu einem abgerundeten Festprogramm der Spitzenklasse. Fehlen dürfen dabei keinesfalls Geschichten und Anekdötchen, die die Gepflogenheiten bei Hofe widerspiegeln und Lust auf Klatsch und Tratsch machen.

Für die Gäste heißt das: grenzenloses Schwelgen in Melodien, mit einem guten Glas Wein durch die Sommernacht zu lustwandeln und letztlich all den Tönen und Bildern hoffnungslos zu verfallen.