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Bürgermeisterwahl in Burgstädt: Bernd Schneider möchte aufgestellt werden

Wahl 57-jähriger parteiloser Kandidat benötigt 80 Unterstützungsunterschriften

Der siebte Kandidat für die Bürgermeisterwahl in Burgstädt am 12. Juni ist Bernd Schneider. Der 57-Jährige tritt als parteiloser Bewerber an. Um endgültig aufgestellt zu werden, muss Schneider bis zum 7. April 80 Unterstützungsunterschriften bekommen. Dafür können Wählerinnen und Wähler im Rathaus (Bürgerbüro) ihre Unterschrift in der Liste eintragen. Er wird sein Amt nicht als Einzelperson, sondern in einem Drei-Personen-Team umsetzen. Sein Programm lautet "Burgstädt zu einer Stadt werden lassen, in der Barmherzigkeit, Umkehr, Vergebung und ein Miteinander gelebt wird."

Wahl ist am 12. Juni

Neben Schneider und Amtsinhaber Lars Naumann (Freie Wähler Burgstädt) gaben bisher auch Steve Sarfert (SPD), Maik Müller (CDU), Matthias Hofmann AfD), Benjamin Seidel (parteilos) und Dirk Guhl (parteilos) ihre Kandidaturen für das höchste Amt der Stadt bekannt. Letztere müssen als parteilose Bewerber ebenfalls noch 80 Unterschriften von Unterstützern im Rathaus sammeln, bevor sie endgültig aufgestellt sind.

Bei der Wahl am 12. Juni braucht einer der Kandidaten mehr als 50 Prozent der Stimmen, um direkt im ersten Wahlgang zu gewinnen. Wenn keiner diese Mehrheit erreicht, geht es in den zweiten Wahlgang. Hier können alle Kandidaten ungeachtet der Ergebnisse im ersten Wahlgang noch einmal antreten.

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