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Burg Kriebstein: Tag des offenen Tores und Saisoneröffnung

programm Zwei Ausstellungen stehen ebenfalls auf dem Jahresplan

Am 1. Februar öffnet die Burg Kriebstein wieder ihre Tore. Das Besondere an diesem Tag ist, dass alle Gäste von 10 bis 16 Uhr freien Eintritt haben. Für die Kleineren gibt es Kinderschminken und Vorlesestunden aus den Ritter Griebs Büchern im Großen Festsaal.

Sonderausstellung ist einer der Jahreshöhepunkte

Ein besonderes Highlight ist die aktuelle Sonderausstellung "Dicke Luft. Burg Kriebstein und die Papierfabrik 1856 - 1945" im Sonderausstellungsraum des Museums. Die alte Burg Kriebstein mit ihren Besitzern, der adligen Familie von Arnim und die neue Fabrik im Tal mit der bürgerlichen Unternehmerfamilie Niethammer sind die Hauptdarsteller in einem jahrzehntelangen Streit, der das ganze Dorf ergreift. Im Jahr 1896 erhält Kriebstein auch einen Eisenbahnanschluss. Diese Situation wird auf einer detailgerechten Eisenbahnplatte mit zirka 8 Metern Länge präsentiert. Die Sonderausstellung beleuchtet die verschiedenen Konfliktfelder und zeigt die Auswirkungen bis in die heutige Zeit. In der Kleinen Galerie öffnet ebenfalls am 1. Februar eine neue Ausstellung. "Kriebstein - Ansichten und mehr - Malerei von Andreas Kunath". Seit Jahrhunderten fasziniert sie Künstler aus nah und fern.

Auch andere Burgen im Fokus

Auch der Maler, Grafiker und Illustrator Andreas Kunath ließ sich von der Burganlage zu einer Reihe von farbintensiven Malereien inspirieren. Seine Werke zeigen nicht nur typische Außenansichten, sondern werfen auch einen Blick in die Innenräume. Außerdem werden auch einige Malereien von anderen Burgen und Schlössern in Sachsen, wie zum Beispiel der Burg Gnandstein und von Schloss Schwarzenberg zu sehen sein.

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