"CSI Freiberg": Wer ist der Mörder?

Veranstaltung Etwas über Gesteine lernen und einen Mordfall lösen

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Schnell mal während des Frühlingsfestes einen Kriminalfall lösen? In der terra mineralia ist das möglich. Foto: Wieland Josch

Freiberg. Das Frühlingsfest in Freibergs Straßen genießen macht viel Spaß. Doch neben den Attraktionen und Shoppingmöglichkeiten, kann man noch einen Abstecher an ganz andere Stelle unternehmen.

In die "terra mineralia" im Schloss Freudenstein beispielsweise. Hier kommt zu all den beeindruckenden Mineralien und Gesteinen, die dort ausgestellt und allein schon den Besuch wer sind, eine echte Herausforderung auf die Besucher zu.

Wer kann den Fall lösen?

Denn wer möchte, der kann einen Mordfall aufklären. Natürlich keinen echten und es geht garantiert unblutig dabei zu. Vielmehr wird in der Sonderausstellung "CSI: Freiberg" ein fiktiver Mord an einer Professorin der TU Bergakademie als Ausgangssituation dafür genommen, sich entlang mehrerer Stationen durch den Fall zu arbeiten und dabei sehr viel über die Seltenen Erden zu lernen, die aus unserem heutigen Alltag kaum noch wegzudenken sind.

Ohne sie würden weder Smartphones noch Computer funktionieren, und selbst Windräder kommen ohne diese Stoffe nicht aus. All dies und noch sehr viel mehr können Besucher aller Altersgruppen in der aufwendig gestalteten Sonderausstellung lernen. Und nebenbei zudem herausfinden, wer es denn nun war, der die Professorin über die Balustrade geschubst hat und aus welchem Motiv heraus es getan wurde.

Fünf ungemein Verdächtige stehen bei dieser spannenden Jagd zur Auswahl. Und hat man den richtigen herausgefunden, dann kann man sich wieder ganz dem Frühlingsfest hingeben.